Jeder Tag ein neuer Anfang – wie du das Leben in eine neue Richtung lenken kannst

Was kommt dir am Morgen, wenn du aufwachst, als erstes in den Sinn? Gut möglich, dass es Gedanken sind, die du bereits gestern hattest. Und vorgestern. Und auch vorvorgestern. Der Mensch hat pro Tag ca. 60’000 Gedanken. Der grosse Teil davon wiederholt sich täglich. Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen, ist es kaum verwunderlich, dass viele Menschen sich im Leben nicht weiter entwickeln, sondern lediglich im Kreis oder an Ort und Stelle bleiben und einfach das Leben leben, das sie sich zurecht denken. Oft scheint es schier unmöglich, die Gedanken zu kontrollieren oder in Alltagstrott eine neue Richtung zu lenken.

 

Woher kommen unsere Gedanken?

 

Diese Frage versucht die Wissenschaft schon seit längerer Zeit zu beantworten. Klar ist, dass unser Gehirn sich mit dem Prozess des Denkens beschäftigt. Es ist jedoch nicht hinreichend nachgewiesen, dass Gedanken ihren Ursprung im Gehirn haben.

 

Es gibt Gedanken, die aufgrund äusserer Umstände entstehen. Man sieht oder erfährt etwas im Aussen und bildet sich darüber eine Meinung. Man teilt ein in gut oder schlecht. Diese Form von Gedanken machen in unserem Leben einen sehr grossen Anteil aus. Wenn man sich darauf achtet, wie oft man sich eine Meinung bildet, kann dies ganz schön erschreckend sein. Bringen uns diese Gedanken in unserem Leben weiter? Mitnichten. Eher im Gegenteil. Eine Alternative dazu, zu allem und jedem eine Meinung zu haben und dadurch Energie zu verschwenden, kann man sich der Meinung enthalten. Es einfach gut sein lassen, dass eine Situation so ist. Sie zu akzeptieren, egal ob diese gut oder schlecht zu sein scheint. Allein dadurch hält man das eigene Energieniveau höher und kann sich mehr auf das eigene Leben konzentrieren.

 

Zurück zu den Gedanken und woher sie kommen. Nehmen wir an, ein Gedanke kommt wie aus dem Nichts, also ohne äusseren Umstand. Entsteht dieser auch im Gehirn? Ich glaube nicht. Ich gehe davon aus, dass diese Gedanken über unsere Gefühle den Weg aus dem morphischen Feld in unser Bewusstsein finden. So, als würde das in uns präsente Gefühl einen Gedanken aus dem Feld anziehen. Diese Gedanken haben nichts mit dem Aussen, sondern mit uns selbst zu tun. Möchte man in seinem Leben etwas ändern, ist es nicht ratsam, seine Gedanken zu kontrollieren, sondern dafür zu sorgen, dass das Grundgefühl, mit dem man durch das Leben geht, ein neutral – positives ist.Weshalb soll man sich mit einem neutral – positiven Gefühl zufriedengeben und nicht ein überschwänglich positives Gefühl sein Leben beherrschen lassen? Dies ist aus energetischer Sicht ratsam. Wir leben in einer Welt der Polarität. Es gibt eine Mitte, positiv und negativ. Die Energie sucht immer den Ausgleich. Somit wird jedes zu positive wie auch zu negative Gefühl ausgeglichen. Man spricht hier auch von Überschusspotentialen. Die grösste Freude aber auch die tiefste Trauer vergehen. Das, was bleibt, ist das Sein, dieses neutral-positive Gefühl.

 

Veränderungen geschehen Tag für Tag

 

Wenn man sich Veränderungen im Leben wünscht, ist es ratsam, eine abendliche Rückschau zu halten und zwar eine solche, bei der man nicht die Tätigkeiten oder Vorkommnisse anschaut, sondern die Gefühle des Tages nochmal präsent macht. Was bedeuten diese Gefühle. Hätte eine Situation anders ausgehen können, wenn die Gefühle anders gewesen wären? Haben bestimmte Gefühle Energie abgezogen oder zugefügt? Sollten sich gewisse negative Gefühle öfters wiederholen, ist es ratsam, diese am Abend zu transformieren. Vor dem Schlafengehen empfehle ich zudem, sich zu reinigen. Die körperliche Reinigung wurde uns antrainiert, was wir oft vergessen ist jedoch die energetische Reinigung. Die Reinigung mit Licht ist eine einfache und sehr wirksame Methode, wie man sich am Abend von fremden Energien befreien kann. Stelle dir dazu einfach vor, wie ein strahlend helles Licht deinen Körper von innen ausfüllt. Da, wo das Licht nicht nach aussen scheinen kann, befinden sich Blockaden. Löse diese auf, indem du die Aufmerksamkeit zusammen mit dem Licht so lange auf dieser Stelle hältst, bis sich das Dunkel auflöst.

Auf diese Weise sichert man sich eine gute Nachtruhe und kann am anderen Morgen den Tag selbstbestimmt starten. Damit jeder Tag ein neuer Anfang wird.

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