Quantenheilung – Mit den Händen und dem Bewusstsein die Realität verändern

 

Quantenheilung oder auch Matrixen ist seit Jahren ein Bestandteil meines Alltages. Erlernt habe ich diese einfache und äusserst wirkungsvolle Methode bei meiner Lehrerin, die mich die Tierkommunikation lehrte.

Es tönte unglaublich einfach aber höchst erstaunlich, als Susanna uns begeistert von ihren eigenen Matrix Erfahrungen berichtete. Sie linderte damit Schmerzen, Ihre eigenen und die anderer, scheinbar völlig blockierte Situationen liessen sich durch die Quantenheilung auflösen und neue Situationen konnten durch die Anwendung entstehen. Ich höre die Worte von Susanna jetzt noch: „Man kann alles matrixen, man braucht nur genügend Fantasie“. Nun gut, mein Interesse war sofort geweckt. Wer will denn nicht sein Leben durch einfache Mittel einfacher, schöner, besser machen?

Doch um was handelt es sich bei der Quantenheilung genau und wie läuft eine solche ab? So rein wissenschaftlich mag das natürlich niemand erklären. Jedenfalls nicht in einer Form, in der es für den allgemein gebildeten Menschen, der kein Physikstudium absolvierte, möglich wäre. Somit beziehe ich mich auch in diesem Artikel auf einfachere Erklärungsmethoden.

Der Ablauf einer Quantenheilung ist denkbar simpel. Für manche Zweifler zu simpel. Es geschieht technisch nicht mehr, als dass man die Hände oder einzelne Finger auf zwei verschiedene Punkte am Körper oder in der Luft legt und diese beiden Punkte gedanklich miteinander verbindet, sprich, die beiden Punkte gleichzeitig fühlt. Das Bewusstsein erfährt in diesem Augenblick des gleichzeitigen Fühlens eine Gedankenlücke. Diese Lücke ermöglicht es, den Verstand auszuschalten und unser Bewusstsein mit einem grösseren Bewusstsein zu verbinden. Durch diese Verbindung kann sich blockierte Energie lösen und die Veränderung herbeigeführt werden. Die Dauer dieses sich Achtens reicht von wenigen Sekunden, bis zu einigen Minuten.

Da es in der Theorie wohl ein wenig kompliziert erscheinen mag, nehmen wir ein Beispiel:

Setze dich in einer ruhigen Umgebung hin und konzentriere dich einen Moment auf deinen Atem und spüre deinen Körper. Spüre auch, wie deine Füsse mit der Erde verbunden sind. Denke nun an eine Situation, die du verändern möchtest. Es kann auch eine Situation sein, die nicht veränderbar ist, die man aber akzeptieren muss. Nimm nun das Gefühl wahr, das sich dir zeigt, wenn du an diese Situation denkst. Lege nun beide Hände oder zwei Finger rein intuitiv an zwei verschiedene Stellen am Körper oder in der Luft. Es kann sich auch ein Punkt in der Luft befinden und der andere am Körper. Fühle nun beide Punkte gleichzeitig und verweile eine Minute in diesem Zustand. Löse die Handpositionen und denke erneut an die Situation. Frage dich, was hat sich gefühlsmässig verändert? Wenn es sich um eine Situation handelt, die du verändern möchtest, warte einfach ab, was in den nächsten Tagen geschieht. Wenn du zu ungeduldig darauf wartest, kann auch die Ungeduld das gewünschte Ergebnis blockieren. Matrixe dann die Ungeduld wie oben beschrieben.

Wenn du mehr über das Matrixen erfahren möchtest, kann ich folgende Bücher empfehlen:

Quantenheilung: Wirkt sofort – und jeder kann es lernen (Quantum Entrainment (R))

Die faszinierende Energie der Matrix erleben: Mit praktischen Anleitungen

 

 

Erfahrungen verändern und neu gestalten

All das, was uns umgibt, ist aus Energie entstanden. Wir selber erschaffen unsere Welt mit unseren Gedanken und Gefühlen. Jede Erfahrung, die wir machen, hinterlässt in unserem Zellsystem einen energetischen Imprint. Dieser energetische Fingerabdruck strahlt nach Aussen und wir ziehen Erfahrungen an, die mit unserer energetischen Signatur übereinstimmen.

Wenn wir eine negative Erfahrung machen, hinterlässt diese eine dementsprechende Schwingung in uns. Diese Schwingung, die mit dieser Erfahrung gekoppelt ist, ist nun verantwortlich dafür, dass wir in gleichen oder ähnlichen Situationen immer wieder dieselben Erfahrungen machen. Auch wenn wir diese Erfahrungen nicht mehr wiederholt haben wollen, wiederholen sie sich trotzdem immer wieder. Mit dem Verstand alleine und reinem Wünschen und Wollen, kommen wir nicht weiter.

Will man seine Erfahrungen verändern, muss man zwangsläufig den ursprünglichen energetischen Imprint verändern, sozusagen neutralisieren. Somit kann sich unser System nicht mehr an einer gemachten Erfahrung orientieren und diese widerholen, sondern wir können dann unsere Welt nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten.

Man kann sich das so vorstellen. Unser Leben gleicht einem Glas mit Wasser. Zu Beginn unseres Lebens ist das Wasser noch klar. Mit der Zeit, wenn Erfahrungen – vor allem negative Erfahrungen –  gemacht werden, trübt sich das Wasser. Wenn man nun aus trübem Wasser etwas Neues gestalten will – die Erfahrungen verändern- vermischt sich unser Wünschen mit den energetisch negativen Imprints. Aus dieser Mischung kann aber niemals das werden, was wir beabsichtigen zu haben. Das Wasser – unsere Erfahrungen – müssen auf energetischer Ebene zuerst gereinigt und neutralisiert werden.

Neutralisieren ist das Gegenteil von Verdrängen. Verdrängte Emotionen bleiben auf energetischer Ebene immer irgendwo hängen und sind mitverantwortlich für unsere künftigen Erfahrungen. Wenn man aber die Emotionen anschaut, sie zu Kenntnis nimmt und sie auflöst, kann Neues auf neutralem Boden entstehen.

Achte Dich im Alltag einmal nur für eine Stunde auf Deine Gefühle. Du wirst bemerken, dass in etlichen Situationen negative Gefühle zum Vorschein kommen. Anstatt diese nun wieder in eine Ecke zu stellen, kannst Du sie anschauen. Negative Gefühle sind unangenehm, aber sie bringen uns nicht um. Im Gegenteil. Schenken wir ihnen Beachtung, können sie sich verändern und auflösen. Die negativen Gefühle wollen uns nur sagen: „schau hin, da stimmt was nicht“. Anstatt hinzuschauen, widmen wir uns aber lieber gleich wieder was anderem. Zum Beispiel Essen, Fernsehen, Shoppen, Rauchen etc.

Doch ist es mit dem Anschauen alleine gemacht? Nein. Diese Gefühle können transformiert werden. Zum Beispiel mit Quantenheilung. Quantenheilung ist eine einfache Methode, Dinge von Grund auf zu verändern. Wenn Du Dir eines im Alltag negativ aufkommenden Gefühls bewusst wirst, kannst Du Folgendes ausprobieren: Du bemerkst das negative Gefühl. Wo im Körper kannst Du dies spüren? Es ist wichtig, sich das Gefühl in vollem Ausmass bewusst zu werden und es wirklich zu fühlen. Wie schlimm ist es auf einer Skala von 0 bis 10? Lege nun Zeigefinger und Daumen, so dass sich die Fingerspitzen berühren, zusammen und spüre den Hautkontakt. Mache dasselbe mit der anderen Hand. Spüren nun beide Berührungspunkte beider sich berührender Finger gleichzeitig. Konzentriere Dich nur auf diese Berührungspunkte und vielleicht bemerkst Du auch eine sich ausbreitende Stille in Dir. Es kann sein, dass Du gähnen musst. Halte diese Konzentration für eine Weile (10 Sekunden, wenn Du magst, länger) aufrecht. Kehre nun wieder zum negativen Gefühl zurück und schaue, ob es sich auf der Skala verändert hat. Nimm nun das veränderte Gefühl wahr und konzentriere Dich wieder auf die sich berührenden Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger beider Hände gleichzeitig. Wiederhole diesen Vorgang so lange, bis das Gefühl neutral ist. Wenn mit dem Gefühl eine Erinnerung verbunden war, rufe Dir diese Erinnerung wieder hoch. Im Besten Fall reagierst Du gefühlsmässig nicht mehr auf diese Erinnerung. Falls doch, wiederhole den Vorgang mit der Konzentration auf die Kontaktpunkte der Finger, bis Du Dich an das Ereignis erinnern kannst, ohne dabei ein negatives Gefühl zu empfinden.

Es kann sein, dass während dieser Arbeit andere Erinnerungen wach werden. Dies ist nur ein Aufruf, dass auch diese bearbeitet werden wollen.

Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass Lebewesen, die von uns abhängig sind (kleinere Kinder, Tiere) unsere Muster übernehmen können und auf dieselben Situationen negativ reagieren, wie wir selber. Bei Tieren ist dies auch der Fall, wenn sie nicht seit Lebensbeginn bei uns sind. Tiere, die in unser Leben treten, ziehen wir an, weil wir dieselben Erfahrungen wie sie gemacht haben. Sollte sich im Zusammenleben mit einem Tier ein Problem ergeben, kann es auf dieselbe Art und Weise aufgelöst werden. Man schaut dazu das die negativen Emotionen des Tieres in Bezug auf eine Situation an und fragt sich als erstes: Stresst mich das auch? Wenn ja, können Sie die negative Erfahrung und die damit verbundenen Emotionen zuerst bei sich selber auflösen und wenn nötig danach noch beim Tier. Oftmals genügt es aber, wenn man es nur bei sich selber auflöst. Das Tier kann sich dann nicht mehr an unserer negativen Emotion orientieren.

Wer sich tiefer mit transformierenden Techniken dieser Art auseinandersetzen möchte, kann ich die Bücher von Frank Kinslow oder Gregg Braden empfehlen. Eine überaus wirksame ähnliche Methode, hat Robert Smith entwickelt. Ihr findet weitere Informationen hier: http://www.fastereft.com/

Ich wünsche viel Neugierde beim Ausprobieren und freue mich, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilt.