Nerv mich nicht – über den Umgang mit unangenehmen Zeitgenossen


Wer kennt sie nicht? Menschen, um die wir lieber einen grossen Bogen machen möchten oder solche, die spontan in unser Leben treten und uns die Laune vermiesen. Gerade in den Tagen um die Weihnachtszeit ist es ganz hilfreich, ein Rezept für den Umgang mit Menschen zu haben, die ungute Gefühle in einem auslösen, sobald wir an sie denken. 

Die Übung ist ganz einfach. Überlege dir, bei welchen fünf Menschen dir, wenn du an sie denkst, nichts Gutes in den Sinn kommt. Egal, wie deine Beziehung zu diesen ist, vergiss diese Umstände für einen Moment und überlege Dir, was Du bei einer Begegnung mit diesen Menschen von ihnen hören möchtest. Visualisiere eine kurze Szene und immer, wenn Du künftig an diesen Menschen denkst oder ihm begegnest, denkst du an diese von dir konstruierte Szene und lässt sie vor deinem inneren Auge ablaufen. Höre dabei, was dein Gegenüber zu dir sagt und wie du dich dabei fühlst. Du erlebst die Szene in der ersten Person, also nicht als aussenstehender Zuschauer. 

Diese Übung bewirkt, dass die negativen Gedanken, und damit die Erwartungen, die du hast, weniger werden oder sogar ganz ausbleiben. Vielleicht verbessert sich auch die Beziehung zu diesen Menschen. Sei gespannt, was dich erwartet. 

Ich wünsche dir frohe Weihnachtsfeiertage und für das neue Jahr nur das Beste. 

Herzlich, 

Lisa

Glaubenssätze und wie sie dein Leben bestimmen


Jeder hat sie, bei jedem entfalten sie eine Wirkung. Manchmal, wünschenswerterweise ist es eine positive Wirkung, öfters leider eine negative solche. 

Glaubenssätze sind Annahmen, die du über dich hast. Sie stammen oft aus deiner Kindheit und Jugend und diejenigen, die diese im Unterbewusstsein verankert haben, sind wir selbst. Es macht somit wenig Sinn, zu erforschen, von wem wir die Glaubenssätze haben. Es geht darum, die Verantwortung zu übernehmen und die Glaubenssätze zu transformieren.

Ich möchte heute einen Glaubenssatz thematisieren, der wahrscheinlich wenig gesehen wird. Es mag erscheinen, er sei unwichtig, denn im Gegensatz zu Glaubenssätzen wie «mich liebt keiner» oder «ich bin nicht gut genug», scheint er banal und nichtssagend. Der Glaubenssatz heisst «ich gehöre nicht dazu». Frage dich, wo du nicht dazu gehörst aber gerne dazu gehören würdest. Schaue kurz, woher der Glaubenssatz stammt. Vielleicht wurdest du in deiner Kindheit ausgeschlossen oder warst einfach anders, als andere und glaubtest irgendwann, du gehörst nicht dazu. Verwende dazu nicht allzu viel Zeit. Es ist wichtiger, den Glaubenssatz umzuschreiben und, noch wichtiger, ihn in deinem Unterbewusstsein zu verankern. Das Unterbewusstsein ist nämlich der Ort, an dem diese Überzeugungen gespeichert sind. Du kannst dir das Unterbewusstsein wie eine Bibliothek vorstellen. Je nach Situation, in der du dich befindest, spielt der eine oder andere Glaubenssatz in Endlosschlaufe und manifestiert das, was sich in Deinem Leben spiegelt. Du kannst mit Deinem Wachbewusstsein gegensteuern so viel du willst, es wird sich nur kurzfristig etwas ändern.  Das, was in der Endlosschlaufe über das Unterbewusstsein läuft, ist deine Realität. 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Unterbewusstsein und das darin Gespeicherte umzuschreiben. Ein veränderter Bewusstseinszustand ist immer von Vorteil, denn in diesem Zustand ist der Wächter, der die Bibliothek des Unterbewusstseins bewacht, am Schlafen und lässt zu, dass die Dateien umgeschrieben werden. Ich stelle dir hier zwei Möglichkeiten vor, mit denen ich sehr gute Erfahrungen machte. Du kannst natürlich auch beide zusammen anwenden.

Bei der ersten Methode setzt du dich an einem ruhigen Ort, an dem du für mindestens fünf Minuten ungestört bist. Achte dich auf deinen Atem und schaue mit offenen Augen nach oben zu deinen Augenbrauen, während du den Kopf in der gleichen Stellung belässt. Schaue deine Augenbrauen für zehn Sekunden an und schliesse dann deine Lider, während die Augen immer noch nach oben gerollt sind. Entspanne nun deine Augen. Dein Unterbewusstsein ist nun bereit, umprogrammiert zu werden. Sage laut oder in Gedanken zu dir selbst: «Ich gehöre überall dazu, wo ich das möchte. Ich bin geliebt und akzeptiert». Wiederhole diesen Satz abermals und lasse ihn wirken. Nach etwa fünf Minuten sprichst du laut oder in Gedanken: «Ich zähle bis drei und bin dann vollständig wieder in meinem Wachbewusstsein. Eins, zwei, drei». Öffne deine Augen und erlaube dir, wieder zurück zu kommen. Wiederhole diesen Vorgang am Morgen und am Abend vor dem Schlafengehen.

Eine weitere Methode ist, dass du den umprogrammierten Glaubenssatz mit einem Aufnahmegerät aufnimmst und in Endlosschlaufe während des Einschlafens anhörst. Geeignete Programme gibt es auf den mobilen Geräten, wichtig ist nur, dass sie eine Loop Funktion haben. 

Du kannst natürlich jegliche Glaubenssätze auf diese Art und Weise transformieren. Wenn du einmal damit angefangen hast, werden dir deine Begrenzungen rasch bewusst und du kennst ja jetzt eine Möglichkeit, dir selbst zu helfen. Viel Spass beim Ausprobieren und beobachten, wie sich dein Leben verändert.

In meinem Buch „Erkenne und lebe dein Selbst“ habe ich noch mehr über Glaubenssätze und Vieles mehr geschrieben:

https://www.amazon.de/Erkenne-lebe-dein-Selbst-Schnider/dp/3843413444/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=erkenne+und+lebe+dein+selbst&qid=1572615073&sr=8-2

Lisa Schnider, 1. November 2019 

Jeder Tag ein neuer Anfang – wie du das Leben in eine neue Richtung lenken kannst

Was kommt dir am Morgen, wenn du aufwachst, als erstes in den Sinn? Gut möglich, dass es Gedanken sind, die du bereits gestern hattest. Und vorgestern. Und auch vorvorgestern. Der Mensch hat pro Tag ca. 60’000 Gedanken. Der grosse Teil davon wiederholt sich täglich. Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen, ist es kaum verwunderlich, dass viele Menschen sich im Leben nicht weiter entwickeln, sondern lediglich im Kreis oder an Ort und Stelle bleiben und einfach das Leben leben, das sie sich zurecht denken. Oft scheint es schier unmöglich, die Gedanken zu kontrollieren oder in Alltagstrott eine neue Richtung zu lenken.

 

Woher kommen unsere Gedanken?

 

Diese Frage versucht die Wissenschaft schon seit längerer Zeit zu beantworten. Klar ist, dass unser Gehirn sich mit dem Prozess des Denkens beschäftigt. Es ist jedoch nicht hinreichend nachgewiesen, dass Gedanken ihren Ursprung im Gehirn haben.

 

Es gibt Gedanken, die aufgrund äusserer Umstände entstehen. Man sieht oder erfährt etwas im Aussen und bildet sich darüber eine Meinung. Man teilt ein in gut oder schlecht. Diese Form von Gedanken machen in unserem Leben einen sehr grossen Anteil aus. Wenn man sich darauf achtet, wie oft man sich eine Meinung bildet, kann dies ganz schön erschreckend sein. Bringen uns diese Gedanken in unserem Leben weiter? Mitnichten. Eher im Gegenteil. Eine Alternative dazu, zu allem und jedem eine Meinung zu haben und dadurch Energie zu verschwenden, kann man sich der Meinung enthalten. Es einfach gut sein lassen, dass eine Situation so ist. Sie zu akzeptieren, egal ob diese gut oder schlecht zu sein scheint. Allein dadurch hält man das eigene Energieniveau höher und kann sich mehr auf das eigene Leben konzentrieren.

 

Zurück zu den Gedanken und woher sie kommen. Nehmen wir an, ein Gedanke kommt wie aus dem Nichts, also ohne äusseren Umstand. Entsteht dieser auch im Gehirn? Ich glaube nicht. Ich gehe davon aus, dass diese Gedanken über unsere Gefühle den Weg aus dem morphischen Feld in unser Bewusstsein finden. So, als würde das in uns präsente Gefühl einen Gedanken aus dem Feld anziehen. Diese Gedanken haben nichts mit dem Aussen, sondern mit uns selbst zu tun. Möchte man in seinem Leben etwas ändern, ist es nicht ratsam, seine Gedanken zu kontrollieren, sondern dafür zu sorgen, dass das Grundgefühl, mit dem man durch das Leben geht, ein neutral – positives ist.Weshalb soll man sich mit einem neutral – positiven Gefühl zufriedengeben und nicht ein überschwänglich positives Gefühl sein Leben beherrschen lassen? Dies ist aus energetischer Sicht ratsam. Wir leben in einer Welt der Polarität. Es gibt eine Mitte, positiv und negativ. Die Energie sucht immer den Ausgleich. Somit wird jedes zu positive wie auch zu negative Gefühl ausgeglichen. Man spricht hier auch von Überschusspotentialen. Die grösste Freude aber auch die tiefste Trauer vergehen. Das, was bleibt, ist das Sein, dieses neutral-positive Gefühl.

 

Veränderungen geschehen Tag für Tag

 

Wenn man sich Veränderungen im Leben wünscht, ist es ratsam, eine abendliche Rückschau zu halten und zwar eine solche, bei der man nicht die Tätigkeiten oder Vorkommnisse anschaut, sondern die Gefühle des Tages nochmal präsent macht. Was bedeuten diese Gefühle. Hätte eine Situation anders ausgehen können, wenn die Gefühle anders gewesen wären? Haben bestimmte Gefühle Energie abgezogen oder zugefügt? Sollten sich gewisse negative Gefühle öfters wiederholen, ist es ratsam, diese am Abend zu transformieren. Vor dem Schlafengehen empfehle ich zudem, sich zu reinigen. Die körperliche Reinigung wurde uns antrainiert, was wir oft vergessen ist jedoch die energetische Reinigung. Die Reinigung mit Licht ist eine einfache und sehr wirksame Methode, wie man sich am Abend von fremden Energien befreien kann. Stelle dir dazu einfach vor, wie ein strahlend helles Licht deinen Körper von innen ausfüllt. Da, wo das Licht nicht nach aussen scheinen kann, befinden sich Blockaden. Löse diese auf, indem du die Aufmerksamkeit zusammen mit dem Licht so lange auf dieser Stelle hältst, bis sich das Dunkel auflöst.

Auf diese Weise sichert man sich eine gute Nachtruhe und kann am anderen Morgen den Tag selbstbestimmt starten. Damit jeder Tag ein neuer Anfang wird.

Reduktion von Gedanken und Gefühlen

Heute Morgen, als ich früh mit dem Auto unterwegs war, kreisten meine Gedanken über Dingen, die bereits vergangen waren. In einem Moment der Achtsamkeit merkte ich, dass diese Tätigkeit mir nicht gut bekam und meine Laune beeinflusste. Ich fühlte mich, als ob ich nicht da sein wollte, wo ich jetzt gerade war. Ändern an dem, was geschahen war, konnte ich nichts mehr. Somit ist es verschwendete Energie, sich weiterhin über etwas bereits Vergangenes so viele Gedanken zu machen. Die Gedanken einfach auszuschalten und bewusst nicht mehr an Situationen zu denken, bewirkt mitunter bloss das Gegenteil.

Es wurde mir bewusst, dass zwischen den Ereignissen und mir als Mensch diese Gedanken und Gefühle sind. Ich stellte mir die Gedanken und Gefühle zwischen mir und der Situation bildlich vor. Dann gelang es mir, diese Gedanken und Emotionen zwischen der Situation und mir einfach verschwinden zu lassen. Ja, ich nahm diese „Störenfriede“ einfach weg. Was blieb, war mein Selbst und die Situation. Die reine Essenz dessen, was wirklich ist. Nun konnte ich das Vergangene anschauen, ohne dass Gedanken und Gefühle diese in ihrer Realität verzerrten. Die Vergangenheit war nunmehr nichts anderes, als ein Zustand, der sich ereignet hat. Auf diese Weise reduziert, war es die Situation auch nicht mehr wert, darüber zu denken oder zu fühlen, denn es war oder ist einfach. Weder positiv, noch negativ, nur noch frei von gefühlter oder gedanklicher Verurteilung.

Ein tiefer innerer Frieden ersetzte die Gefühle und Gedanken, die noch Sekunden zuvor mein Wohlbefinden beeinträchtigten. Nicht einmal das kühle, nasse Wetter konnte diese Ruhe, diesen Frieden in mir mehr stören.

Ich machte diese Reduktion der Gedanken und Gefühle zwischen mir und Situationen noch mehrmals an diesem Tag und jedes Mal konnte ich sehen, wie sich alles wieder ordnete und ich ganz bei mir selbst sein konnte. Widerstände lösten sich auf und das Gefühl des Selbst, dieser Uressenz, die mich und Dich seit Anbeginn der Zeit begleiten, war ohne Anstrengung einfach da.

 

 

Ich möchte ein ganzer Mensch sein –  Emotionale Freiheit in zwischenmenschlichen Beziehungen

Den heutigen Beitrag möchte ich gerne mit einem Zitat aus dem Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“, geschrieben von James Redfield, beginnen. Meine Reiki Lehrerin Britta Zytariuk www.brittas-energieoase.de, hat es mir vor etlichen Jahren empfohlen. Die Lektüre fand ich äusserst spannend und auf die darin beschriebenen Weisheiten greife ich heute noch gern und regelmässig zurück.

Es geht um die vierte Erkenntnis: Der Kampf um die Macht.

„Viel zu oft schneiden wir uns von der größeren Quelle dieser Energie ab und fühlen uns deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu erhalten, manipulieren wir häufig andere Menschen, damit sie uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen lassen. Wenn wir andere derartig dominieren, fühlen wir uns stärker und mächtiger, während die anderen dadurch geschwächt werden und sich deshalb oft gegen diesen Energieraub wehren. Der Konkurrenzkampf um knappe menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.“

(James Redfield „Die 12. Prophezeiung von Celestine“, S 284-285)

Die Quelle dieser Energie ist nicht in materiellen Dingen, sondern in der Energie, die uns die Erde und das Universum  zur Verfügung stellt, zu suchen. Dabei steht im Vordergrund, dass man sich mit der Natur verbindet, um seine eigenen energetischen Defizite auszugleichen.

Dies ist natürlich einfacher gesagt als getan, denn es bietet sich uns seit unserer Geburt an, dass wir, anstatt uns mit allem, was ist zu verbinden, der Energie anderer Menschen zu bedienen. Die frühe Kindheit ist die Zeit, in der wir uns die Spielregeln zwischenmenschlicher Machtspiele aneignen und unser weiteres Leben hindurch anwenden. Dass wir uns dabei immer mehr verstricken und uns selbst in unserer Entwicklung behindern entgeht uns, sofern wir nicht achtsam sind und uns eben der anderen, der ganzheitlichen Lebensenergie zuwenden. Wenden wir uns dieser höheren Energie zu, hat das zur Folge, dass wir ein unabhängiges, selbstbestimmtes, harmonischeres Leben führen können.

Wir alle beherrschen die Spielregeln um den Kampf der Macht und wenden sie mehr oder weniger bewusst auch an. Wir wenden sie vor allem dann an, wenn Bedürfnisse der Sicherheit, der Intimität, nach finanziellem Wohlergehen, eines Zugehörigkeitsgefühls, der Anerkennung und dem Wunsch nach Kontrolle über unser eigenes Leben, befriedigt werden wollen.

Redfield schafft, damit wir uns selber darin erkennen können, verschiedene Kategorien von Machthabern:

Der Einschüchterer

Diese Personen gewinnen Energie, indem sie andere Menschen durch laute Auseinandersetzungen, physische Kraft, Drohungen oder unvorhersehbare Temperamentsausbrüche verängstigen oder verunsichern. Andere Menschen fühlen sich in Gegenwart eines Einschüchterers verängstigt oder unruhig.

Der Vernehmungsbeamte

Diese Menschen gewinnen dadurch Energie von anderen Menschen, indem sie deren Aktivitäten und Motivationen ständig hinterfragen. Der Vernehmungsbeamte ist rechthaberisch und lässt keine Gelegenheit aus, zu beweisen, dass andere im Unrecht sind. Gehen andere Menschen auf die Kapriolen des Vernehmungsbeamten ein, gewinnt dieser Energie.

Der Unnahbare

Dadurch, dass diesen Menschen in ihrer Kindheit der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung verwehrt wurde, sind sie heute in ihrer eigenen inneren Welt der ungelösten Konflikte, Ängste und Selbstzweifel gefangen. Der Unnahbare ist einsam und auf Distanz bedacht, da er befürchtet, einen fremden Willen aufgezwängt zu bekommen oder in seinen Entscheidungen hinterfragt zu werden.

Das arme Ich

Diese Personen versuchen durch die Erregung von Mitleid, Energie in ihre Richtung zu lenken. Diese Kategorie scheint unter Kräftemangel zu leiden, der es ihnen unmöglich macht, sich den alltäglichen Dingen des Lebens zu stellen. Sie sind nicht an der wirklichen Lösung ihrer Probleme interessiert, denn dadurch würden sie ihre Energiezufuhr verlieren.

 

Durch das wetteifern um Energie unter Menschen erfahren wir einen psychologischen Aufschwung. Wir erwarten, dass wir Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung und Unterstützung von anderen Menschen erhalten müssen. Dies, weil wir es auch nicht anders gelernt haben.

Ein erster Schritt, sich von diesen Energiemustern zu lösen, besteht darin, zu erkennen, wie wir uns im Umgang mit anderen Menschen, vor allem in den problematischen Beziehungen verhalten. Wir können uns ehrlich hinterfragen, was wir aus diesen Kontrolldramen erhalten, wo wir Energie gewinnen und wo wir anderen Energie abziehen.

Wenn wir uns diesen Mustern bewusst werden, können wir uns ganz bewusst dagegen entscheiden und unsere Energie aus Dingen ziehen, ohne andere Menschen damit zu belasten. Wir werden frei und lassen andere frei sein. Wenn wir es schaffen, aus diesen Mustern auszubrechen und in unserer Mitte zu sein, können wir den Weg gehen, den unsere Seele für uns vorgesehen hat. Wir erreichen mehr, sind glücklicher und lebensbejahender.

Wer sich intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen möchte, kann ich die Bücher von James Redfield empfehlen.

Die Prophezeiungen von Celestine: ein Abenteuer. Das spirituelle Kultbuch

Die Erkenntnisse von Celestine: Das Handbuch zur Arbeit mit den ‚Neun Erkenntnissen‘ aus dem Bestseller ‚Die Prophezeiungen von Celestine‘

 

 

Quantenheilung – Mit den Händen und dem Bewusstsein die Realität verändern

 

Quantenheilung oder auch Matrixen ist seit Jahren ein Bestandteil meines Alltages. Erlernt habe ich diese einfache und äusserst wirkungsvolle Methode bei meiner Lehrerin, die mich die Tierkommunikation lehrte.

Es tönte unglaublich einfach aber höchst erstaunlich, als Susanna uns begeistert von ihren eigenen Matrix Erfahrungen berichtete. Sie linderte damit Schmerzen, Ihre eigenen und die anderer, scheinbar völlig blockierte Situationen liessen sich durch die Quantenheilung auflösen und neue Situationen konnten durch die Anwendung entstehen. Ich höre die Worte von Susanna jetzt noch: „Man kann alles matrixen, man braucht nur genügend Fantasie“. Nun gut, mein Interesse war sofort geweckt. Wer will denn nicht sein Leben durch einfache Mittel einfacher, schöner, besser machen?

Doch um was handelt es sich bei der Quantenheilung genau und wie läuft eine solche ab? So rein wissenschaftlich mag das natürlich niemand erklären. Jedenfalls nicht in einer Form, in der es für den allgemein gebildeten Menschen, der kein Physikstudium absolvierte, möglich wäre. Somit beziehe ich mich auch in diesem Artikel auf einfachere Erklärungsmethoden.

Der Ablauf einer Quantenheilung ist denkbar simpel. Für manche Zweifler zu simpel. Es geschieht technisch nicht mehr, als dass man die Hände oder einzelne Finger auf zwei verschiedene Punkte am Körper oder in der Luft legt und diese beiden Punkte gedanklich miteinander verbindet, sprich, die beiden Punkte gleichzeitig fühlt. Das Bewusstsein erfährt in diesem Augenblick des gleichzeitigen Fühlens eine Gedankenlücke. Diese Lücke ermöglicht es, den Verstand auszuschalten und unser Bewusstsein mit einem grösseren Bewusstsein zu verbinden. Durch diese Verbindung kann sich blockierte Energie lösen und die Veränderung herbeigeführt werden. Die Dauer dieses sich Achtens reicht von wenigen Sekunden, bis zu einigen Minuten.

Da es in der Theorie wohl ein wenig kompliziert erscheinen mag, nehmen wir ein Beispiel:

Setze dich in einer ruhigen Umgebung hin und konzentriere dich einen Moment auf deinen Atem und spüre deinen Körper. Spüre auch, wie deine Füsse mit der Erde verbunden sind. Denke nun an eine Situation, die du verändern möchtest. Es kann auch eine Situation sein, die nicht veränderbar ist, die man aber akzeptieren muss. Nimm nun das Gefühl wahr, das sich dir zeigt, wenn du an diese Situation denkst. Lege nun beide Hände oder zwei Finger rein intuitiv an zwei verschiedene Stellen am Körper oder in der Luft. Es kann sich auch ein Punkt in der Luft befinden und der andere am Körper. Fühle nun beide Punkte gleichzeitig und verweile eine Minute in diesem Zustand. Löse die Handpositionen und denke erneut an die Situation. Frage dich, was hat sich gefühlsmässig verändert? Wenn es sich um eine Situation handelt, die du verändern möchtest, warte einfach ab, was in den nächsten Tagen geschieht. Wenn du zu ungeduldig darauf wartest, kann auch die Ungeduld das gewünschte Ergebnis blockieren. Matrixe dann die Ungeduld wie oben beschrieben.

Wenn du mehr über das Matrixen erfahren möchtest, kann ich folgende Bücher empfehlen:

Quantenheilung: Wirkt sofort – und jeder kann es lernen (Quantum Entrainment (R))

Die faszinierende Energie der Matrix erleben: Mit praktischen Anleitungen

 

 

Telepathie und andere Zufälle

Der Titel mag ein wenig provokativ klingen, denn Zufälle gibt es nach meinem Verständnis eigentlich keine. Dennoch bezeichnet man das Vorkommen von Telepathie und die Erfahrungen, die im Alltag damit gemacht werden, oftmals als Zufall. Weshalb? Weil man keine dem Verstand dienliche Erklärung für das Funktionieren dieser Kommunikationsform findet.

Doch ob wir es glauben wollen oder nicht, wir alle interagieren tagtäglich in irgendeiner Form telepathisch. Erinnerst du dich daran, als das Telefon klingelte und du wusstest bereits, wer am anderen Ende der Leitung war? Oder als du jemandem etwas sagen wolltest und dieser entgegnete dir, dass er soeben dasselbe sagen wollte? Dies sind nur zwei Beispiele für den alltäglichen Gebrauch der Gedankenübertragung.

Unter Telepathie versteht man die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle, Bilder und weitere Informationen von einem Lebewesen zu einem anderen ohne äusserliche Hilfsmittel zu senden oder zu empfangen oder solche Informationen aus anderen Quellen abzurufen. Oft wird der Eindruck erweckt, dass es sich dabei um eine ausserordentliche Begabung, die nur wenigen zusteht, handelt. Dem ist nicht so. Wir alle – ausnahmslos alle – kommen mit der Fähigkeit, telepathisch oder übersinnlich Informationen zu senden und zu empfangen, auf die Welt. Jede Mutter kommuniziert mit ihrem Neugeborenen unbewusst und völlig selbstverständlich übersinnlich. Die Kinder bedienen sich dieser Kommunikationsform so lange, bis sie die menschliche Sprache erlernen. Darüber hinaus behalten gewisse Kinder den Gebrauch der Übersinne bei, andere legen diesen ab. Das bedeutet auch, dass wir, auch wenn wir das Gefühl haben niemals solche Fähigkeiten zu haben, diese jederzeit wieder erwecken können. Das Einzige was es dazu braucht, ist, sich die Mühe zu machen, diese Sprache wieder zu erlernen und regelmässig zu üben.

Zu Beginn mag es ungewohnt sein, sich auf die Übersinne, die grundlegenden Sinne für die Übertragung übersinnlicher Informationen, einzustimmen und diese bewusst zu gebrauchen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Menschen, die sich nie bewusst mit den Übersinnen beschäftigt haben, durch Anleitung bereits nach wenigen Stunden erste Erfolge erzielen können.
Das Hellfühlen, das Hellhören, das Hellsehen und das Hellwissen dienen uns dazu, uns mit der übersinnlichen Kommunikation zurecht zu finden. Jeder Mensch hat eine andere Begabung hinsichtlich der Kommunikationskanäle und so ist es am einfachsten, zu Beginn das Augenmerk auf diese natürlichen Begabungen zu legen.

Du magst Dich vielleicht fragen, woher man diese Informationen nehmen soll. Rupert Sheldrake, ein englischer Biochemiker befasst sich seit längerem intensiv wissenschaftlich auf dem Gebiet der Übersinne. Seiner Theorie zufolge gibt es energetische Felder (morphische Felder), die jegliche Information enthalten, die jemals war, ist und jemals sein wird. Durch die absichtliche energetische Verbindung mit diesen Feldern wird es jedem möglich, Informationen zu senden und zu empfangen.
Manch einer mag sich fragen, weshalb wir im Zeitalter der digitalen Kommunikation auf die Übersinne zurückgreifen sollten. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen. Nehmen wir zum Beispiel die Tierkommunikation. Durch diese Art der Informationsübertragung können wir erfahren, wie es unseren tierischen Freunden geht und welche Bedürfnisse sie haben. Ein anderes Beispiel ist die eigene Gesundheit. Sollten sich auf diesem Gebiet Fragen stellen, die durch den Verstand nicht zu beantworten sind, können wir unsere Übersinne gebrauchen und Antworten auf dieser Ebene empfangen. Auch im zwischenmenschlichen Bereich hat die übersinnliche Kommunikation viele Vorteile. Mancher Konflikt lässt sich einfacher lösen, wenn wir wahrnehmen können, um was es wirklich geht.
Sollte ich mit diesem Beitrag dein Interesse an der übersinnlichen Kommunikation geweckt haben, kann ich folgende Lektüre oder ein Seminar sehr empfehlen:

„Seelenbegegnungen – Telepathische Kommunikation zwischen Mensch Tier“ – Lisa Schnider

Seelenbegegnungen: Telepathische Kommunikation zwischen Mensch und Tier

„Der siebte Sinn des Menschen „ – Rupert Sheldrake

Der siebte Sinn des Menschen: Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere unerklärliche Fähigkeiten

„Gespräche mit Tieren“ – Penelope Smith

Gespräche mit Tieren: Praxisbuch Tierkommunikation

„Die grosse Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier“ – J. Allen Boone

Die große Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier

Wenn sich jemand für die praktische Anwendung unter persönlicher Anleitung interessiert, biete ich Seminare zu diesem Thema an:

Information zum Seminar

Erfahrungen verändern und neu gestalten

All das, was uns umgibt, ist aus Energie entstanden. Wir selber erschaffen unsere Welt mit unseren Gedanken und Gefühlen. Jede Erfahrung, die wir machen, hinterlässt in unserem Zellsystem einen energetischen Imprint. Dieser energetische Fingerabdruck strahlt nach Aussen und wir ziehen Erfahrungen an, die mit unserer energetischen Signatur übereinstimmen.

Wenn wir eine negative Erfahrung machen, hinterlässt diese eine dementsprechende Schwingung in uns. Diese Schwingung, die mit dieser Erfahrung gekoppelt ist, ist nun verantwortlich dafür, dass wir in gleichen oder ähnlichen Situationen immer wieder dieselben Erfahrungen machen. Auch wenn wir diese Erfahrungen nicht mehr wiederholt haben wollen, wiederholen sie sich trotzdem immer wieder. Mit dem Verstand alleine und reinem Wünschen und Wollen, kommen wir nicht weiter.

Will man seine Erfahrungen verändern, muss man zwangsläufig den ursprünglichen energetischen Imprint verändern, sozusagen neutralisieren. Somit kann sich unser System nicht mehr an einer gemachten Erfahrung orientieren und diese widerholen, sondern wir können dann unsere Welt nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten.

Man kann sich das so vorstellen. Unser Leben gleicht einem Glas mit Wasser. Zu Beginn unseres Lebens ist das Wasser noch klar. Mit der Zeit, wenn Erfahrungen – vor allem negative Erfahrungen –  gemacht werden, trübt sich das Wasser. Wenn man nun aus trübem Wasser etwas Neues gestalten will – die Erfahrungen verändern- vermischt sich unser Wünschen mit den energetisch negativen Imprints. Aus dieser Mischung kann aber niemals das werden, was wir beabsichtigen zu haben. Das Wasser – unsere Erfahrungen – müssen auf energetischer Ebene zuerst gereinigt und neutralisiert werden.

Neutralisieren ist das Gegenteil von Verdrängen. Verdrängte Emotionen bleiben auf energetischer Ebene immer irgendwo hängen und sind mitverantwortlich für unsere künftigen Erfahrungen. Wenn man aber die Emotionen anschaut, sie zu Kenntnis nimmt und sie auflöst, kann Neues auf neutralem Boden entstehen.

Achte Dich im Alltag einmal nur für eine Stunde auf Deine Gefühle. Du wirst bemerken, dass in etlichen Situationen negative Gefühle zum Vorschein kommen. Anstatt diese nun wieder in eine Ecke zu stellen, kannst Du sie anschauen. Negative Gefühle sind unangenehm, aber sie bringen uns nicht um. Im Gegenteil. Schenken wir ihnen Beachtung, können sie sich verändern und auflösen. Die negativen Gefühle wollen uns nur sagen: „schau hin, da stimmt was nicht“. Anstatt hinzuschauen, widmen wir uns aber lieber gleich wieder was anderem. Zum Beispiel Essen, Fernsehen, Shoppen, Rauchen etc.

Doch ist es mit dem Anschauen alleine gemacht? Nein. Diese Gefühle können transformiert werden. Zum Beispiel mit Quantenheilung. Quantenheilung ist eine einfache Methode, Dinge von Grund auf zu verändern. Wenn Du Dir eines im Alltag negativ aufkommenden Gefühls bewusst wirst, kannst Du Folgendes ausprobieren: Du bemerkst das negative Gefühl. Wo im Körper kannst Du dies spüren? Es ist wichtig, sich das Gefühl in vollem Ausmass bewusst zu werden und es wirklich zu fühlen. Wie schlimm ist es auf einer Skala von 0 bis 10? Lege nun Zeigefinger und Daumen, so dass sich die Fingerspitzen berühren, zusammen und spüre den Hautkontakt. Mache dasselbe mit der anderen Hand. Spüren nun beide Berührungspunkte beider sich berührender Finger gleichzeitig. Konzentriere Dich nur auf diese Berührungspunkte und vielleicht bemerkst Du auch eine sich ausbreitende Stille in Dir. Es kann sein, dass Du gähnen musst. Halte diese Konzentration für eine Weile (10 Sekunden, wenn Du magst, länger) aufrecht. Kehre nun wieder zum negativen Gefühl zurück und schaue, ob es sich auf der Skala verändert hat. Nimm nun das veränderte Gefühl wahr und konzentriere Dich wieder auf die sich berührenden Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger beider Hände gleichzeitig. Wiederhole diesen Vorgang so lange, bis das Gefühl neutral ist. Wenn mit dem Gefühl eine Erinnerung verbunden war, rufe Dir diese Erinnerung wieder hoch. Im Besten Fall reagierst Du gefühlsmässig nicht mehr auf diese Erinnerung. Falls doch, wiederhole den Vorgang mit der Konzentration auf die Kontaktpunkte der Finger, bis Du Dich an das Ereignis erinnern kannst, ohne dabei ein negatives Gefühl zu empfinden.

Es kann sein, dass während dieser Arbeit andere Erinnerungen wach werden. Dies ist nur ein Aufruf, dass auch diese bearbeitet werden wollen.

Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass Lebewesen, die von uns abhängig sind (kleinere Kinder, Tiere) unsere Muster übernehmen können und auf dieselben Situationen negativ reagieren, wie wir selber. Bei Tieren ist dies auch der Fall, wenn sie nicht seit Lebensbeginn bei uns sind. Tiere, die in unser Leben treten, ziehen wir an, weil wir dieselben Erfahrungen wie sie gemacht haben. Sollte sich im Zusammenleben mit einem Tier ein Problem ergeben, kann es auf dieselbe Art und Weise aufgelöst werden. Man schaut dazu das die negativen Emotionen des Tieres in Bezug auf eine Situation an und fragt sich als erstes: Stresst mich das auch? Wenn ja, können Sie die negative Erfahrung und die damit verbundenen Emotionen zuerst bei sich selber auflösen und wenn nötig danach noch beim Tier. Oftmals genügt es aber, wenn man es nur bei sich selber auflöst. Das Tier kann sich dann nicht mehr an unserer negativen Emotion orientieren.

Wer sich tiefer mit transformierenden Techniken dieser Art auseinandersetzen möchte, kann ich die Bücher von Frank Kinslow oder Gregg Braden empfehlen. Eine überaus wirksame ähnliche Methode, hat Robert Smith entwickelt. Ihr findet weitere Informationen hier: http://www.fastereft.com/

Ich wünsche viel Neugierde beim Ausprobieren und freue mich, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilt.

 

Selbstliebe

Irgendwie habe ich das Gefühl, hier nichts mehr hinzufügen zu müssen ;-). Just do it!

Selbstliebe – Charles Chaplin zu seinem 70. Geburtstag:

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiss ich: Das nennt man „VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiss ich: Das nennt man „AUTHENTISCH SEIN„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiss ich: Das nennt man „REIFE„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiss ich: Das nennt man „EHRLICHKEIT„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiss ich: das ist „SELBSTLIEBE„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man „DEMUT„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“!

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“!

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander, und es entstehen neue Welten. Heute weiss ich: DAS IST DAS LEBEN!