Hilfe annehmen

Vor fast zehn Jahren habe ich meine Faszination für das, was mit den heutigen wissenschaftlichen Techniken (noch) nicht bewiesen werden kann, entdeckt. Die telepathische Kommunikation hat mir ermöglicht, das zu übersetzen, was zwischen Himmel und Erde nicht sichtbar ist. Die Arbeit mit dem Pendel und dem Tensor konnten die Telepathie unter Umständen verfeinern. Verschiedene Heilmethoden, vor allem Reiki unterstützten mich auch täglich in meiner Arbeit. Über die Jahre erhielt ich so viel mehr Ein- und Durchblicke, als dass es mir ohne diese Erfahrungen möglich gewesen wäre.

Ein Thema beschäftigte mich aber bereits bevor ich mich mit all diesen Dingen auseinander zu setzen begann und zwar, was meine Aufgabe hier auf dieser Erde war. Bereits als Schülerin im Gymnasium wusste ich nicht so recht, in welche Richtung ich mich beruflich entwickeln wollte. Diese Frage war auch nach dem Studium nicht geklärt. Als Tierkommunikatorin fühlte ich mich wohl und die abwechslungsreiche Arbeit bereicherte mich sehr. Doch irgendwann begann sich auch da eine Leere einzustellen und mit all den mir zur Verfügung stehenden Mitteln fand ich nicht heraus, was ich eigentlich möchte und was für mich bestimmt war.

Schon lange dachte ich darüber nach, mit meiner Reiki Lehrerin Florence Zumbihl Kontakt aufzunehmen. Die Arbeit mit ihr bereicherte mich immer sehr. Doch ich stand mir lange Zeit selber im Weg, weil ich doch so viele Instrumente zur Verfügung hatte, das selbst herauszufinden. Ein halbes Jahr später nahm ich dennoch Kontakt mit Florence auf, doch nicht wegen meiner Bestimmung, sondern wegen meinem verspannten Rücken. Obwohl wir uns 6 Jahre nicht sahen, erschien es mir, als hätten wir uns erst vor einer Woche zum letzten Mal gesehen. Bei Florence angekommen, war ich froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein. Ich konnte mit ihr so viele Dinge besprechen, denn ich wusste, sie versteht mich. Sie weiss immer, wovon ich spreche, ohne dass ich lange erklären muss.

Nach der ersten Rückenbehandlung fühlte ich mich körperlich und energetisch wie neu geboren und nervte mich doch ein wenig über mich selber, so lange gewartet zu haben, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Neben den Rückenbehandlungen wurde ich auf einen anderen Teil von Florences Arbeit aufmerksam. Die Arbeit mit dem Emerald Heart®. Ich wusste eigentlich gar nicht so genau, um was es dabei ging, doch diese Energie faszinierte mich von Beginn weg.

Das Emerald Heart® (Smaragd Herz) ist ein spiritueller Weg für die persönliche, individuelle Transformation. Es öffnet das Herz und hilft uns, unsere Lebensaufgabe zu erkennen und die eigene Wahrheit zu leben.

Das Licht des Emerald Heart® ist ein spirituelles Licht aus der 5. Dimension für die eigene, individuelle Weiterentwicklung. Es ist ein aktiver spiritueller Weg. Es ist für Alle gedacht, die das Bedürfnis haben, Widerstände zu beseitigen, um ihr Potential zu leben. Es werden Ängste und Blockaden aufgelöst, um an die eigene innere Wahrheit, an die Seelenessenz zu kommen.

Mir ging es bei der Behandlung mit dem Emerald Heart® vor allem darum, meine Verbindung zur Erde wieder herzustellen. Als doppeltes Luftzeichen ist dies nicht immer ein einfaches Unterfangen. Als ich die erste Essenz von Florence erhielt, konnte ich die wohltuende Wirkung auf energetischer Ebene spüren und erfahren. In der ersten Nacht wachte ich plötzlich auf  und mir wurde bewusst, dass ich im Moment am Liebsten für meine Familie da bin. Für meinen Mann, meinen Sohn und unsere drei Katzen. Ein tiefes Glücksgefühl überkam mich und ich schlief bis zum anderen Morgen. Ich hatte, ohne es aktiv zu wollen, meine für diesen Lebensabschnitt bestimmte Aufgabe gefunden.

Ich hatte in den vergangenen Jahren der Suche nach meiner Bestimmung immer wieder das Gefühl, „das“ gefunden zu haben, was meins zu sein schien und jedes Mal war diese Erkenntnis auch von einer Freude begleitet. Dieses Glücksgefühl aber, das sich in der Nacht nach dieser Erkenntnis in mir breit machte, war anders. Es präsentierte sich viel tiefer und mit einer klaren Selbstverständlichkeit und zwar ohne, dass es sich nach zwei drei Tagen durch ein Hintertürchen wieder davon stahl und mich auf den Boden der Tatsachen zurückholte.

Ich habe durch diesen Prozess gelernt, dass es sich lohnt, Hilfe anderer Menschen in Anspruch zu nehmen, vor allem, wenn sie einem so gut helfen können, wie Florence.

Mehr über Florence: www.florence-zumbihl.ch

Bengston Energy Healing

Seit vielen Jahren interessiert mich die energetische Heilung sehr. Selber habe ich mich einige Jahre intensiv mit Reiki beschäftigt und bei Mensch und Tier angewendet. Irgendwann im Verlaufe dieser Jahre hat sich bei mir eine Monotonie in dieser Behandlungsart eingeschlichen. Das latente Gefühl von „es muss auf diesem Gebiet doch noch mehr geben“ begleitete mich oft. Ich informierte mich auch über andere Formen der Geistheilung, doch irgendwie fühlte sich meine Begeisterung für die einzelnen Methoden höchstens lauwarm an.

Im Januar dieses Jahres stiess ich auf das Buch von Bill Bengston, „Heilen aus dem Nichts“. Wir waren zu dieser Zeit in den Skiferien im Engadin. Das Wetter war prächtig und die Pistenverhältnisse optimal. Doch bis ich die letzten Lettern dieses Buches verschlungen hatte, interessierte mich weder das Skifahren, das Wetter oder sonst etwas. Die Lektüre dieses Buches fesselte mich von Anfang bis zum Ende.

Prof. Dr. William Bengston, ein amerikanischer Soziologieprofessor, beschreibt in seinem Buch, wie er zum Heilen kam und seine Methode entwickelte. Bengston befasst sich seit Jahrzehnten mit energetischer Heilung und hat an fünf verschiedenen amerikanischen Universitäten die Wirksamkeit von Heilen durch Handauflegen wissenschaftlich beweisen können. Weiter findet sich im Buch eine gut nachvollziehbare Anleitung seiner Heilmethode. Bengston sagt selber, dass seine Methode nichts für bequeme Menschen sei, denn der Aufwand, das „Cycling“, eine zum Heilen nach Bengston zugehörige Technik zu erlernen, sei anstrengend und erfordert einiges an Durchhaltewillen. Im Unterschied zu anderen energetischen Heilmethoden, die den Fokus meist auf einen ruhigen Geist legen, erzeugt man bei der Bengston Methode ein regelrechtes Chaos im Gehirn. Das Handauflegen ist wie bei den anderen Methoden ähnlich oder gleich.

Das Chaos im Gehirn wird Cycling genannt. Man schreibt zu Beginn eine Liste mit mindestens zwanzig egoistischen Wünschen auf diese und untermalt jeden Wunsch mit einem Bild und dem dazugehörigen Gefühl. Wichtig dabei ist, dass jeder Wunsch in der Zukunft liegt, zu Beginn keine anderen Personen beinhaltet und nur die eigenen Bedürfnisse betrifft. Diese Liste wird auswendig gelernt. Die Wünsche werden nun vor dem inneren Auge wie in einem Film nacheinander abgespult, wobei das Tempo erhöht wird. Nach einigen Übungsstunden werden die Bilder anfangen zu verschwimmen und wirbeln schliesslich unerkenntlich im Kreis. Dieser, durch das Cycling herbeigeführte mentale Zustand, nutzt Bengston nun, um zu heilen.

Die Schilderungen von Bengston beeindruckten mich tief und ich entschied mich, an einem 3-tägigen Seminar, welches diesen Mai in Freiburg im Breisgau stattfand, teilzunehmen. Ich war offenbar nicht die Einzige, die Bengstons Methode erlernen wollte. Etwa hundert weitere Interessierte fanden sich zu diesem Seminar zusammen. Völlig entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, setzte ich mich in die vorderste Reihe. Bengston erzählte viel über die Wissenschaft, liess immer wieder praxisrelevante Tips einfliessen und beantwortete unsere Fragen. Etwa eine Stunde bevor der erste Seminartag vorbei war, übten wir das Auswendiglernen unserer zuvor erstellten Wunschliste und das erste Cyceln. Nach zehn Minuten bemerkte ich eine leichte Übelkeit, ignorierte diese aber, weil mich das Cycling viel Konzentration kostete. Beim Verlassen des Saals am Ende des Tages, verstärkte sich dann aber die Übelkeit. Ich überlegte, ob ich mich noch einen Moment hinsetzen wollte, doch der Wunsch, nach Hause zu fahren, war grösser. An der nächsten Tankstelle wollte ich eine Cola holen; dies hat mir auch schon geholfen, als ich mir den Magen verstimmt hatte.

An der Tankstelle angekommen, lag es mir fern, nur an die Cola zu denken. Alles, was ich brauchte, war eine Toilette. Zum Glück fand ich bald eine und konnte in diesem geschützten Raum alles von mir geben, was ich noch bei mir hatte. Gott, war mir übel. So etwas kannte ich nicht und überlegte, ob ich wohl etwas Falsches gegessen hatte. Nachdem ich mich wieder aufrecht bewegen konnte, verging die Übelkeit ein wenig und ich entschied mich, weiter zu fahren. Nach kurzer Zeit aber überkam mich diese Übelkeit erneut. Ich entschied mich, zum Hotel zurück zu fahren und gab die gespeicherte Adresse erneut im Navi ein. Dieses führte mich aber zu meinem Entsetzen auf die Autobahn Richtung Freiburg. Mir wurde immer übler, der Verkehr immer dichter und nach einigen Minuten gelangte ich nach Freiburg. Die Strasse war dreispurig, ich ordnete mich ganz links ein und kam an eine Ampel. Überall waren Autos; die Strassenbahn fuhr und es herrschte ein riesiger Lärm. Die Übelkeit verstärkte sich noch mehr und als ich ganz zum Stillstand kam, sah ich, dass vor mir in der Kolonne ein Krankenwagen stand. Ich hatte die Wahl, das Auto meiner Schwiegermutter mit dem, was mich verlassen wollte zu ruinieren oder über meinen Schatten zu springen und auszusteigen, um die Sanitäter um Hilfe zu bitten. Nach kurzer Überwindung stieg ich aus, begab mich auf die Fahrerseite und klopfte an die Scheibe. Der Sanitäter war ein wenig erstaunt, als er die Scheibe herunterliess. Mit letzter Kraft schilderte ich ihm wie übel mir war und dass ich seine Hilfe benötigte. Es schien mir, als ob er mich zu Beginn nicht recht ernst nehmen wollte, denn seine ersten Worte waren: „Nun beruhigen Sie sich mal und steigen Sie ein“. Im Innern des Krankenwagens erleichtere ich mich einige weitere Male. Zum Glück sind diese Gefährte mit nützlichen Utensilien wie Brechbeuteln ausgestattet. Der Sanitäter meinte, er könne mich in diesem Zustand nicht weiterfahren lassen, er müsse mich ins Krankenhaus bringen. Der andere Herr parkte das Auto unter Angabe des Standortes, den ich natürlich gleich wieder vergass. Da ich drohte, ohnmächtig zu werden, legten mich die Herren auf die Bahre und fuhren los. In meinem Halbdelirium schaffte ich es irgendwie noch meinen Mann anzurufen, um ihm mitzuteilen, dass ich im Krankenwagen auf dem Weg in die Uniklinik war. Während der Fahrt merkte ich, wie sich neben der Übelkeit auch mein Darm bemerkbar machte. Ich sendete viele Stossgebete aus, dass es auf die nächste Toilette reichen mag. Im Krankenhaus angekommen, schaffte ich es in letzter Sekunde auf den mich rettenden Ort. Als ich nach einiger Zeit die Tür der Toilette öffnete, stand das Personal bereits vermummt vor mir. Sie sagten mir, dass sie mich auf ein Isolierzimmer bringen müssten, das ich bis auf weiteres nicht verlassen durfte. Die Entleererei ging trotzdem munter weiter. Der Arzt hängte mich an die Infusion und diverse Tests wurden durchgeführt. Meine Körpertemperatur sank auf 36.2 Grad, ich fror wie im tiefsten Winter ohne Kleidung. Irgendwann musste ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufschaute, standen mein Vater, mein Mann und mein Sohn neben mir. Einige Stunden später, nachdem auch die Bluttests ausgewertet waren, kam der Arzt zu mir und berichtete, dass sie aufgrund der Untersuchungen nichts finden konnten und ich eigentlich nach Hause gehen könnte. Dieses Angebot nahm ich nur zu gerne an. Das Auto haben die drei Herren nämlich inzwischen auch auffinden können. Ich konnte mich auf Nachfragen hin erinnern, dass es bei „der“ Brauerei stand. Unglücklicherweise gibt es in Freiburg offenbar mehr als nur eine Brauerei….

Auf der Fahrt, wie auch am nächsten Tag konnte ich nur schlafen, ich war derart müde und erschöpft. Nach einem Tag der Erholung besuchte ich den letzten Tag des Seminars und konnte das Verpasste aufholen und Weiteres dazu lernen.

Da die Ärzte aufgrund der Untersuchungen nichts Auffälliges finden konnten, dachte ich schon daran, dass dies eine Reaktion auf das Cycling oder auf Bill Bengston gewesen sein könnte. Also fragte ich nach. Bengston meinte, dass es immer wieder Reaktionen auf die Behandlungen gäbe, dass er aber noch nie mitbekommen habe, dass sie so heftig ablaufen. Zumal ich ja keine eigentliche Behandlung erfahren hatte, sondern nur mit dem Cycling begonnen habe und ziemlich nah bei Bengston war. Er meinte spasseshalber, er würde sich wohl besser beim Mittagessen nicht mehr neben mich setzen, wenn mir seine Energie so zusetzen würde.

Die Vermutung sollte sich aber erst aufgrund der Erfahrungen nach dem Seminar bestätigen. Als ich nach dem letzten Tag des Seminars nach Hause kam, schien mir alles verändert zu sein. Es roch anders, es fühlte sich alles anders an, ja sogar meinen Mann sah ich mit anderen Augen. Ich schaute ihn immer wieder an und sagte zu ihm: “Was hast Du gemacht, Du bist nicht mehr Du“. Auch bei Situationen und Menschen ergab es sich so, dass diese plötzlich wie „durchschaubar“ waren. Ich konnte Menschen einschätzen, erkannte Motive, Absichten und weiteres, ohne, dass ich mich anstrengte, dies zu tun. Es war, als wäre ich plötzlich in einer anderen Welt zu Hause. Aus psychischer Sicht ging es mir lausig. Ich fühlte mich traurig, fast depressiv und hatte an nichts mehr Freude. Es war mir unerklärlich, da ich fühlte, dass seit dem Seminar alles anders war. Aber es hätte aus meiner Sicht positiv sein müssen.

Zwei Wochen nach dem Seminar erhielt ich die von mir bestellten Phytopharmaka, für den Ausgleich meines erwiesenermassen durcheinander geratenen Hormonhaushaltes. Zuvor nahm ich bereits seit einiger Zeit Yams Wurzelextrakt zur Linderung von PMS und der damit verbundenen Migräne, an der ich seit 15 Jahren litt. Doch mit Einnahme dieser Mittel wurde alles nur noch schlimmer. Zu meiner üblen Laune gesellte sich jetzt noch Migräne und Übelkeit, die einfach nicht abklingen wollten. Nach drei Tagen des Leidens überlegte ich mir, ob vielleicht das Cycling oder Bill Bengston meinen Hormonhaushalt wieder normalisiert hatten und die Beschwerden durch die Einnahme dieser nun unnötigen Medikamente verursacht wurden. Sofort setzte ich alle Mittel ab und nach etwa 12 weiteren Stunden fühlte ich mich blendend. Ich fühle mich seither so gut, wie seit Jahren nicht mehr. Ich kann fast sagen, dass seit ich dieses Seminar besucht habe, ein anderer Mensch bin. Es hat sich so vieles verändert. Zum Guten.

Ein weiterer, sehr angenehmer Effekt des Cycling ist der, dass sich die Wünsche, die man sich auf die Liste setzt, ohne grosses Zutun verwirklichen.

Wenn ich durch diesen Beitrag ein Interesse an energetischer Heilung geweckt habe, dann freut es mich. Ich kann das Buch von Bill Bengston, „Heilen aus dem Nichts“, erschienen im VAK Verlag sehr empfehlen. Sei es, damit man die Technik selber erlenen kann oder auch nur, um den eigenen Horizont um wertvolle Informationen zu erweitern.