Hilfe annehmen

Vor fast zehn Jahren habe ich meine Faszination für das, was mit den heutigen wissenschaftlichen Techniken (noch) nicht bewiesen werden kann, entdeckt. Die telepathische Kommunikation hat mir ermöglicht, das zu übersetzen, was zwischen Himmel und Erde nicht sichtbar ist. Die Arbeit mit dem Pendel und dem Tensor konnten die Telepathie unter Umständen verfeinern. Verschiedene Heilmethoden, vor allem Reiki unterstützten mich auch täglich in meiner Arbeit. Über die Jahre erhielt ich so viel mehr Ein- und Durchblicke, als dass es mir ohne diese Erfahrungen möglich gewesen wäre.

Ein Thema beschäftigte mich aber bereits bevor ich mich mit all diesen Dingen auseinander zu setzen begann und zwar, was meine Aufgabe hier auf dieser Erde war. Bereits als Schülerin im Gymnasium wusste ich nicht so recht, in welche Richtung ich mich beruflich entwickeln wollte. Diese Frage war auch nach dem Studium nicht geklärt. Als Tierkommunikatorin fühlte ich mich wohl und die abwechslungsreiche Arbeit bereicherte mich sehr. Doch irgendwann begann sich auch da eine Leere einzustellen und mit all den mir zur Verfügung stehenden Mitteln fand ich nicht heraus, was ich eigentlich möchte und was für mich bestimmt war.

Schon lange dachte ich darüber nach, mit meiner Reiki Lehrerin Florence Zumbihl Kontakt aufzunehmen. Die Arbeit mit ihr bereicherte mich immer sehr. Doch ich stand mir lange Zeit selber im Weg, weil ich doch so viele Instrumente zur Verfügung hatte, das selbst herauszufinden. Ein halbes Jahr später nahm ich dennoch Kontakt mit Florence auf, doch nicht wegen meiner Bestimmung, sondern wegen meinem verspannten Rücken. Obwohl wir uns 6 Jahre nicht sahen, erschien es mir, als hätten wir uns erst vor einer Woche zum letzten Mal gesehen. Bei Florence angekommen, war ich froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein. Ich konnte mit ihr so viele Dinge besprechen, denn ich wusste, sie versteht mich. Sie weiss immer, wovon ich spreche, ohne dass ich lange erklären muss.

Nach der ersten Rückenbehandlung fühlte ich mich körperlich und energetisch wie neu geboren und nervte mich doch ein wenig über mich selber, so lange gewartet zu haben, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Neben den Rückenbehandlungen wurde ich auf einen anderen Teil von Florences Arbeit aufmerksam. Die Arbeit mit dem Emerald Heart®. Ich wusste eigentlich gar nicht so genau, um was es dabei ging, doch diese Energie faszinierte mich von Beginn weg.

Das Emerald Heart® (Smaragd Herz) ist ein spiritueller Weg für die persönliche, individuelle Transformation. Es öffnet das Herz und hilft uns, unsere Lebensaufgabe zu erkennen und die eigene Wahrheit zu leben.

Das Licht des Emerald Heart® ist ein spirituelles Licht aus der 5. Dimension für die eigene, individuelle Weiterentwicklung. Es ist ein aktiver spiritueller Weg. Es ist für Alle gedacht, die das Bedürfnis haben, Widerstände zu beseitigen, um ihr Potential zu leben. Es werden Ängste und Blockaden aufgelöst, um an die eigene innere Wahrheit, an die Seelenessenz zu kommen.

Mir ging es bei der Behandlung mit dem Emerald Heart® vor allem darum, meine Verbindung zur Erde wieder herzustellen. Als doppeltes Luftzeichen ist dies nicht immer ein einfaches Unterfangen. Als ich die erste Essenz von Florence erhielt, konnte ich die wohltuende Wirkung auf energetischer Ebene spüren und erfahren. In der ersten Nacht wachte ich plötzlich auf  und mir wurde bewusst, dass ich im Moment am Liebsten für meine Familie da bin. Für meinen Mann, meinen Sohn und unsere drei Katzen. Ein tiefes Glücksgefühl überkam mich und ich schlief bis zum anderen Morgen. Ich hatte, ohne es aktiv zu wollen, meine für diesen Lebensabschnitt bestimmte Aufgabe gefunden.

Ich hatte in den vergangenen Jahren der Suche nach meiner Bestimmung immer wieder das Gefühl, „das“ gefunden zu haben, was meins zu sein schien und jedes Mal war diese Erkenntnis auch von einer Freude begleitet. Dieses Glücksgefühl aber, das sich in der Nacht nach dieser Erkenntnis in mir breit machte, war anders. Es präsentierte sich viel tiefer und mit einer klaren Selbstverständlichkeit und zwar ohne, dass es sich nach zwei drei Tagen durch ein Hintertürchen wieder davon stahl und mich auf den Boden der Tatsachen zurückholte.

Ich habe durch diesen Prozess gelernt, dass es sich lohnt, Hilfe anderer Menschen in Anspruch zu nehmen, vor allem, wenn sie einem so gut helfen können, wie Florence.

Mehr über Florence: www.florence-zumbihl.ch

Ich möchte ein ganzer Mensch sein –  Emotionale Freiheit in zwischenmenschlichen Beziehungen

Den heutigen Beitrag möchte ich gerne mit einem Zitat aus dem Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“, geschrieben von James Redfield, beginnen. Meine Reiki Lehrerin Britta Zytariuk www.brittas-energieoase.de, hat es mir vor etlichen Jahren empfohlen. Die Lektüre fand ich äusserst spannend und auf die darin beschriebenen Weisheiten greife ich heute noch gern und regelmässig zurück.

Es geht um die vierte Erkenntnis: Der Kampf um die Macht.

„Viel zu oft schneiden wir uns von der größeren Quelle dieser Energie ab und fühlen uns deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu erhalten, manipulieren wir häufig andere Menschen, damit sie uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen lassen. Wenn wir andere derartig dominieren, fühlen wir uns stärker und mächtiger, während die anderen dadurch geschwächt werden und sich deshalb oft gegen diesen Energieraub wehren. Der Konkurrenzkampf um knappe menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.“

(James Redfield „Die 12. Prophezeiung von Celestine“, S 284-285)

Die Quelle dieser Energie ist nicht in materiellen Dingen, sondern in der Energie, die uns die Erde und das Universum  zur Verfügung stellt, zu suchen. Dabei steht im Vordergrund, dass man sich mit der Natur verbindet, um seine eigenen energetischen Defizite auszugleichen.

Dies ist natürlich einfacher gesagt als getan, denn es bietet sich uns seit unserer Geburt an, dass wir, anstatt uns mit allem, was ist zu verbinden, der Energie anderer Menschen zu bedienen. Die frühe Kindheit ist die Zeit, in der wir uns die Spielregeln zwischenmenschlicher Machtspiele aneignen und unser weiteres Leben hindurch anwenden. Dass wir uns dabei immer mehr verstricken und uns selbst in unserer Entwicklung behindern entgeht uns, sofern wir nicht achtsam sind und uns eben der anderen, der ganzheitlichen Lebensenergie zuwenden. Wenden wir uns dieser höheren Energie zu, hat das zur Folge, dass wir ein unabhängiges, selbstbestimmtes, harmonischeres Leben führen können.

Wir alle beherrschen die Spielregeln um den Kampf der Macht und wenden sie mehr oder weniger bewusst auch an. Wir wenden sie vor allem dann an, wenn Bedürfnisse der Sicherheit, der Intimität, nach finanziellem Wohlergehen, eines Zugehörigkeitsgefühls, der Anerkennung und dem Wunsch nach Kontrolle über unser eigenes Leben, befriedigt werden wollen.

Redfield schafft, damit wir uns selber darin erkennen können, verschiedene Kategorien von Machthabern:

Der Einschüchterer

Diese Personen gewinnen Energie, indem sie andere Menschen durch laute Auseinandersetzungen, physische Kraft, Drohungen oder unvorhersehbare Temperamentsausbrüche verängstigen oder verunsichern. Andere Menschen fühlen sich in Gegenwart eines Einschüchterers verängstigt oder unruhig.

Der Vernehmungsbeamte

Diese Menschen gewinnen dadurch Energie von anderen Menschen, indem sie deren Aktivitäten und Motivationen ständig hinterfragen. Der Vernehmungsbeamte ist rechthaberisch und lässt keine Gelegenheit aus, zu beweisen, dass andere im Unrecht sind. Gehen andere Menschen auf die Kapriolen des Vernehmungsbeamten ein, gewinnt dieser Energie.

Der Unnahbare

Dadurch, dass diesen Menschen in ihrer Kindheit der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung verwehrt wurde, sind sie heute in ihrer eigenen inneren Welt der ungelösten Konflikte, Ängste und Selbstzweifel gefangen. Der Unnahbare ist einsam und auf Distanz bedacht, da er befürchtet, einen fremden Willen aufgezwängt zu bekommen oder in seinen Entscheidungen hinterfragt zu werden.

Das arme Ich

Diese Personen versuchen durch die Erregung von Mitleid, Energie in ihre Richtung zu lenken. Diese Kategorie scheint unter Kräftemangel zu leiden, der es ihnen unmöglich macht, sich den alltäglichen Dingen des Lebens zu stellen. Sie sind nicht an der wirklichen Lösung ihrer Probleme interessiert, denn dadurch würden sie ihre Energiezufuhr verlieren.

 

Durch das wetteifern um Energie unter Menschen erfahren wir einen psychologischen Aufschwung. Wir erwarten, dass wir Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung und Unterstützung von anderen Menschen erhalten müssen. Dies, weil wir es auch nicht anders gelernt haben.

Ein erster Schritt, sich von diesen Energiemustern zu lösen, besteht darin, zu erkennen, wie wir uns im Umgang mit anderen Menschen, vor allem in den problematischen Beziehungen verhalten. Wir können uns ehrlich hinterfragen, was wir aus diesen Kontrolldramen erhalten, wo wir Energie gewinnen und wo wir anderen Energie abziehen.

Wenn wir uns diesen Mustern bewusst werden, können wir uns ganz bewusst dagegen entscheiden und unsere Energie aus Dingen ziehen, ohne andere Menschen damit zu belasten. Wir werden frei und lassen andere frei sein. Wenn wir es schaffen, aus diesen Mustern auszubrechen und in unserer Mitte zu sein, können wir den Weg gehen, den unsere Seele für uns vorgesehen hat. Wir erreichen mehr, sind glücklicher und lebensbejahender.

Wer sich intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen möchte, kann ich die Bücher von James Redfield empfehlen.

Die Prophezeiungen von Celestine: ein Abenteuer. Das spirituelle Kultbuch

Die Erkenntnisse von Celestine: Das Handbuch zur Arbeit mit den ‚Neun Erkenntnissen‘ aus dem Bestseller ‚Die Prophezeiungen von Celestine‘

 

 

Quantenheilung – Mit den Händen und dem Bewusstsein die Realität verändern

 

Quantenheilung oder auch Matrixen ist seit Jahren ein Bestandteil meines Alltages. Erlernt habe ich diese einfache und äusserst wirkungsvolle Methode bei meiner Lehrerin, die mich die Tierkommunikation lehrte.

Es tönte unglaublich einfach aber höchst erstaunlich, als Susanna uns begeistert von ihren eigenen Matrix Erfahrungen berichtete. Sie linderte damit Schmerzen, Ihre eigenen und die anderer, scheinbar völlig blockierte Situationen liessen sich durch die Quantenheilung auflösen und neue Situationen konnten durch die Anwendung entstehen. Ich höre die Worte von Susanna jetzt noch: „Man kann alles matrixen, man braucht nur genügend Fantasie“. Nun gut, mein Interesse war sofort geweckt. Wer will denn nicht sein Leben durch einfache Mittel einfacher, schöner, besser machen?

Doch um was handelt es sich bei der Quantenheilung genau und wie läuft eine solche ab? So rein wissenschaftlich mag das natürlich niemand erklären. Jedenfalls nicht in einer Form, in der es für den allgemein gebildeten Menschen, der kein Physikstudium absolvierte, möglich wäre. Somit beziehe ich mich auch in diesem Artikel auf einfachere Erklärungsmethoden.

Der Ablauf einer Quantenheilung ist denkbar simpel. Für manche Zweifler zu simpel. Es geschieht technisch nicht mehr, als dass man die Hände oder einzelne Finger auf zwei verschiedene Punkte am Körper oder in der Luft legt und diese beiden Punkte gedanklich miteinander verbindet, sprich, die beiden Punkte gleichzeitig fühlt. Das Bewusstsein erfährt in diesem Augenblick des gleichzeitigen Fühlens eine Gedankenlücke. Diese Lücke ermöglicht es, den Verstand auszuschalten und unser Bewusstsein mit einem grösseren Bewusstsein zu verbinden. Durch diese Verbindung kann sich blockierte Energie lösen und die Veränderung herbeigeführt werden. Die Dauer dieses sich Achtens reicht von wenigen Sekunden, bis zu einigen Minuten.

Da es in der Theorie wohl ein wenig kompliziert erscheinen mag, nehmen wir ein Beispiel:

Setze dich in einer ruhigen Umgebung hin und konzentriere dich einen Moment auf deinen Atem und spüre deinen Körper. Spüre auch, wie deine Füsse mit der Erde verbunden sind. Denke nun an eine Situation, die du verändern möchtest. Es kann auch eine Situation sein, die nicht veränderbar ist, die man aber akzeptieren muss. Nimm nun das Gefühl wahr, das sich dir zeigt, wenn du an diese Situation denkst. Lege nun beide Hände oder zwei Finger rein intuitiv an zwei verschiedene Stellen am Körper oder in der Luft. Es kann sich auch ein Punkt in der Luft befinden und der andere am Körper. Fühle nun beide Punkte gleichzeitig und verweile eine Minute in diesem Zustand. Löse die Handpositionen und denke erneut an die Situation. Frage dich, was hat sich gefühlsmässig verändert? Wenn es sich um eine Situation handelt, die du verändern möchtest, warte einfach ab, was in den nächsten Tagen geschieht. Wenn du zu ungeduldig darauf wartest, kann auch die Ungeduld das gewünschte Ergebnis blockieren. Matrixe dann die Ungeduld wie oben beschrieben.

Wenn du mehr über das Matrixen erfahren möchtest, kann ich folgende Bücher empfehlen:

Quantenheilung: Wirkt sofort – und jeder kann es lernen (Quantum Entrainment (R))

Die faszinierende Energie der Matrix erleben: Mit praktischen Anleitungen

 

 

Telepathie und andere Zufälle

Der Titel mag ein wenig provokativ klingen, denn Zufälle gibt es nach meinem Verständnis eigentlich keine. Dennoch bezeichnet man das Vorkommen von Telepathie und die Erfahrungen, die im Alltag damit gemacht werden, oftmals als Zufall. Weshalb? Weil man keine dem Verstand dienliche Erklärung für das Funktionieren dieser Kommunikationsform findet.

Doch ob wir es glauben wollen oder nicht, wir alle interagieren tagtäglich in irgendeiner Form telepathisch. Erinnerst du dich daran, als das Telefon klingelte und du wusstest bereits, wer am anderen Ende der Leitung war? Oder als du jemandem etwas sagen wolltest und dieser entgegnete dir, dass er soeben dasselbe sagen wollte? Dies sind nur zwei Beispiele für den alltäglichen Gebrauch der Gedankenübertragung.

Unter Telepathie versteht man die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle, Bilder und weitere Informationen von einem Lebewesen zu einem anderen ohne äusserliche Hilfsmittel zu senden oder zu empfangen oder solche Informationen aus anderen Quellen abzurufen. Oft wird der Eindruck erweckt, dass es sich dabei um eine ausserordentliche Begabung, die nur wenigen zusteht, handelt. Dem ist nicht so. Wir alle – ausnahmslos alle – kommen mit der Fähigkeit, telepathisch oder übersinnlich Informationen zu senden und zu empfangen, auf die Welt. Jede Mutter kommuniziert mit ihrem Neugeborenen unbewusst und völlig selbstverständlich übersinnlich. Die Kinder bedienen sich dieser Kommunikationsform so lange, bis sie die menschliche Sprache erlernen. Darüber hinaus behalten gewisse Kinder den Gebrauch der Übersinne bei, andere legen diesen ab. Das bedeutet auch, dass wir, auch wenn wir das Gefühl haben niemals solche Fähigkeiten zu haben, diese jederzeit wieder erwecken können. Das Einzige was es dazu braucht, ist, sich die Mühe zu machen, diese Sprache wieder zu erlernen und regelmässig zu üben.

Zu Beginn mag es ungewohnt sein, sich auf die Übersinne, die grundlegenden Sinne für die Übertragung übersinnlicher Informationen, einzustimmen und diese bewusst zu gebrauchen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Menschen, die sich nie bewusst mit den Übersinnen beschäftigt haben, durch Anleitung bereits nach wenigen Stunden erste Erfolge erzielen können.
Das Hellfühlen, das Hellhören, das Hellsehen und das Hellwissen dienen uns dazu, uns mit der übersinnlichen Kommunikation zurecht zu finden. Jeder Mensch hat eine andere Begabung hinsichtlich der Kommunikationskanäle und so ist es am einfachsten, zu Beginn das Augenmerk auf diese natürlichen Begabungen zu legen.

Du magst Dich vielleicht fragen, woher man diese Informationen nehmen soll. Rupert Sheldrake, ein englischer Biochemiker befasst sich seit längerem intensiv wissenschaftlich auf dem Gebiet der Übersinne. Seiner Theorie zufolge gibt es energetische Felder (morphische Felder), die jegliche Information enthalten, die jemals war, ist und jemals sein wird. Durch die absichtliche energetische Verbindung mit diesen Feldern wird es jedem möglich, Informationen zu senden und zu empfangen.
Manch einer mag sich fragen, weshalb wir im Zeitalter der digitalen Kommunikation auf die Übersinne zurückgreifen sollten. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen. Nehmen wir zum Beispiel die Tierkommunikation. Durch diese Art der Informationsübertragung können wir erfahren, wie es unseren tierischen Freunden geht und welche Bedürfnisse sie haben. Ein anderes Beispiel ist die eigene Gesundheit. Sollten sich auf diesem Gebiet Fragen stellen, die durch den Verstand nicht zu beantworten sind, können wir unsere Übersinne gebrauchen und Antworten auf dieser Ebene empfangen. Auch im zwischenmenschlichen Bereich hat die übersinnliche Kommunikation viele Vorteile. Mancher Konflikt lässt sich einfacher lösen, wenn wir wahrnehmen können, um was es wirklich geht.
Sollte ich mit diesem Beitrag dein Interesse an der übersinnlichen Kommunikation geweckt haben, kann ich folgende Lektüre oder ein Seminar sehr empfehlen:

„Seelenbegegnungen – Telepathische Kommunikation zwischen Mensch Tier“ – Lisa Schnider

Seelenbegegnungen: Telepathische Kommunikation zwischen Mensch und Tier

„Der siebte Sinn des Menschen „ – Rupert Sheldrake

Der siebte Sinn des Menschen: Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere unerklärliche Fähigkeiten

„Gespräche mit Tieren“ – Penelope Smith

Gespräche mit Tieren: Praxisbuch Tierkommunikation

„Die grosse Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier“ – J. Allen Boone

Die große Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier

Wenn sich jemand für die praktische Anwendung unter persönlicher Anleitung interessiert, biete ich Seminare zu diesem Thema an:

Information zum Seminar

Läuse ade

Als ich vor ein paar Wochen durch unseren Garten streifte und die Pflanzen begutachtete, fiel mir auf, dass die Rosen, sowie weitere Büsche stark mit Läusen befallen waren. Normalerweise greift man ja in solchen Fällen zu mehr oder weniger aggressiven Mitteln, um diesen unerwünschten Tierchen den Garaus zu machen.

Chemische Mittel kommen dafür bei mir nicht in Frage. Mir kam die Magnetplatte in den Sinn, die ich vor einiger Zeit für unsere Katzen gekauft hatte. Diese informiert, wenn man einen Krug Wasser auf sie stellt, durch einen speziellen Magnetismus das Wasser und dient der Gesundheit meiner Katzen. Laut Herstellerinformation ist das informierte Wasser für die Tiere besonders geeignet, weil es unter anderem vorhandene Parasiten aus dem Körper leitet.

Ein Versuch ist es wert, dachte ich mir und liess die Platte das Wasser informieren, indem ich den Zerstäuber für 10 Minuten darauf platzierte. Die von Läusen besiedelten Pflanzen wurden grosszügig eingesprüht und ehrlich gesagt vergass ich die Tage danach, nach dem Ergebnis zu sehen. Zwei Wochen später, fiel mir alles wieder ein und ein Blick auf die Pflanzen erfreute mich sehr. Keine einzige Laus war mehr zu sehen. Bis heute, nochmal einige Wochen später, treffe ich weiterhin keine Laus an den besagten Pflanzen an. Was mir auffiel war auch, dass keine toten Läuse an den Pflanzen hingen. Der Hersteller beschreibt, dass die Schwingung, die das Wasser enthält, die Parasiten nicht tötet, sondern ein Millieu schafft, in dem sie sich einfach nicht wohl fühlen und sie sich aus eigenem Antrieb ein anderes Umfeld suchen.

Auch meine Orchideen bekommen Wasser von der Magnetplatte. Sie blühen im Vergleich zu früher viel länger und bilden mehr Blüten. Fallen die Blüten einmal ab, werden die Stängel nicht mehr wie früher braun, sondern bleiben grün. Am bisherigen Stängel bilden sich innert kurzer Zeit neue Treibe und Blüten.

Gerne würde ich natürlich erfahren, ob dies alles nur ein „Zufall“ war oder ob das Lausprojekt auch sonst funktioniert. Da ich in meinem Garten keine Parasiten mehr finden kann, würde ich mich darüber freuen, wenn in anderen Gärten dieses Experiment wiederholt werden könnte. Das Wasser werde ich gerne informieren und zur Verfügung stellen. Anfragen gerne per Mail an lisanadineschnider@gmail!

Wer sich weiter über diese Erfindung informieren möchte:

Diese Platten nennen sich Koltsov Platten und wurden nach ihrem Erfinder, Sergej Koltsov, einem russischen Raumfahrtingenieur benannt. Das Wirkprinzip der Koltsov Platten sind die skalaren Magnetfelder. Solche entstehen, wenn man einen zylindrischen Magneten zersägt und eine der Hälften um 180 Grad dreht. Der Nachweis des skalaren Magnetfeldes gelang dem Physiker G.V. Nikolaev  im Jahr 1982.

Die Hauptwirkungsformen der Koltsov Platten sind:

  • die Korrektur des funktionalen Zustandes des Organismus durch die Normalisierung der Biorythmen und die Strukturierung der Körperflüssigkeiten;

 

  • die Korrektur des äusseren Magnetfeldes, das auf den lebenden Organismus einwirkt, d.h. der Schutz des Organismus vor schädlichen äusseren Feldern wie Elektrosmog, geopathogene Zonen, soziopathogene Einflüsse;

 

  • die Strukturierung/Informierung flüssiger Medien ausserhalb des Körpers.

 

Die Koltsov Platten vermitteln somit zwischen den inneren Rhythmen des Organismus und den Rhythmen des äusseren Feldes. Tritt eine Störquelle (Elektrosmog/geopathogene und soziopathogene Störfelder) im Aussen auf, wirkt die Platte dem entgegen und gleicht diese Störung aus. Unser Organismus kann folge dessen ungestört von äusseren Einflüssen seine Arbeit verrichten.

Durch das Trinken von strukturiertem Wasser werden innere Körpervorgänge ausgeglichen und normalisiert.

Mittlerweile, nachdem es die Koltsov Platten schon zwei Jahrzehnte gibt, wurde die Forschung und Entwicklung ständig vorangetrieben. Es gibt unterdessen vier verschiedene Serien.

Die erste Serie (blaue Platten) widmet sich den körperlichen Funktionen. Die grüne Serie wirkt auf der emotionalen Ebene. Die violetten Platten wirken durch Kosmoenergetische Kanäle – eine russische Heiltechnik und die goldenen Platten haben die Fähigkeit, das Unterbewusstsein eines Organismus in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen, so, dass das volle Potential ausgeschöpft werden kann. Alle Platten können unter einander kombiniert werden.

Die Platte, die mir half, meine Pflanzen von den Läusen zu befreien, heisst „Flora und Fauna“. Sie wurde speziell für Haustiere und alle Arten von Pflanzen entwickelt.  Ihr Wirkungsspektrum zeichnet sich folgendermassen aus:

  • steigert die Vitalität der Tiere
  • wirkt gegen schädliche Mikroorganismen und Parasiten bei Pflanzen und Tieren (natürliche Entwurmung!)
  • Förderung des Pflanzenwachstums
  • Vermindert Pilze und Schimmel

Nachdem ich die Koltsov Platten nun über ein Jahr täglich in Gebrauch habe, kann ich sagen, dass ich nicht mehr darauf verzichten möchte. Alleine durch den Umstand, dass sie Elektrosmog und geopathogene Zonen neutralisieren können, sind sie für mich von unschätzbarem Wert.

Die Platte hat übrigens die Grösse einer Kreditkarte und ist in einem kleinen Kunststoffetui verschachtelt.

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Wer noch mehr wissen will findet weitere Informationen auf www.kolzovplatten.ch;  mail@lisa-schnider.ch

Bengston Energy Healing

Seit vielen Jahren interessiert mich die energetische Heilung sehr. Selber habe ich mich einige Jahre intensiv mit Reiki beschäftigt und bei Mensch und Tier angewendet. Irgendwann im Verlaufe dieser Jahre hat sich bei mir eine Monotonie in dieser Behandlungsart eingeschlichen. Das latente Gefühl von „es muss auf diesem Gebiet doch noch mehr geben“ begleitete mich oft. Ich informierte mich auch über andere Formen der Geistheilung, doch irgendwie fühlte sich meine Begeisterung für die einzelnen Methoden höchstens lauwarm an.

Im Januar dieses Jahres stiess ich auf das Buch von Bill Bengston, „Heilen aus dem Nichts“. Wir waren zu dieser Zeit in den Skiferien im Engadin. Das Wetter war prächtig und die Pistenverhältnisse optimal. Doch bis ich die letzten Lettern dieses Buches verschlungen hatte, interessierte mich weder das Skifahren, das Wetter oder sonst etwas. Die Lektüre dieses Buches fesselte mich von Anfang bis zum Ende.

Prof. Dr. William Bengston, ein amerikanischer Soziologieprofessor, beschreibt in seinem Buch, wie er zum Heilen kam und seine Methode entwickelte. Bengston befasst sich seit Jahrzehnten mit energetischer Heilung und hat an fünf verschiedenen amerikanischen Universitäten die Wirksamkeit von Heilen durch Handauflegen wissenschaftlich beweisen können. Weiter findet sich im Buch eine gut nachvollziehbare Anleitung seiner Heilmethode. Bengston sagt selber, dass seine Methode nichts für bequeme Menschen sei, denn der Aufwand, das „Cycling“, eine zum Heilen nach Bengston zugehörige Technik zu erlernen, sei anstrengend und erfordert einiges an Durchhaltewillen. Im Unterschied zu anderen energetischen Heilmethoden, die den Fokus meist auf einen ruhigen Geist legen, erzeugt man bei der Bengston Methode ein regelrechtes Chaos im Gehirn. Das Handauflegen ist wie bei den anderen Methoden ähnlich oder gleich.

Das Chaos im Gehirn wird Cycling genannt. Man schreibt zu Beginn eine Liste mit mindestens zwanzig egoistischen Wünschen auf diese und untermalt jeden Wunsch mit einem Bild und dem dazugehörigen Gefühl. Wichtig dabei ist, dass jeder Wunsch in der Zukunft liegt, zu Beginn keine anderen Personen beinhaltet und nur die eigenen Bedürfnisse betrifft. Diese Liste wird auswendig gelernt. Die Wünsche werden nun vor dem inneren Auge wie in einem Film nacheinander abgespult, wobei das Tempo erhöht wird. Nach einigen Übungsstunden werden die Bilder anfangen zu verschwimmen und wirbeln schliesslich unerkenntlich im Kreis. Dieser, durch das Cycling herbeigeführte mentale Zustand, nutzt Bengston nun, um zu heilen.

Die Schilderungen von Bengston beeindruckten mich tief und ich entschied mich, an einem 3-tägigen Seminar, welches diesen Mai in Freiburg im Breisgau stattfand, teilzunehmen. Ich war offenbar nicht die Einzige, die Bengstons Methode erlernen wollte. Etwa hundert weitere Interessierte fanden sich zu diesem Seminar zusammen. Völlig entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, setzte ich mich in die vorderste Reihe. Bengston erzählte viel über die Wissenschaft, liess immer wieder praxisrelevante Tips einfliessen und beantwortete unsere Fragen. Etwa eine Stunde bevor der erste Seminartag vorbei war, übten wir das Auswendiglernen unserer zuvor erstellten Wunschliste und das erste Cyceln. Nach zehn Minuten bemerkte ich eine leichte Übelkeit, ignorierte diese aber, weil mich das Cycling viel Konzentration kostete. Beim Verlassen des Saals am Ende des Tages, verstärkte sich dann aber die Übelkeit. Ich überlegte, ob ich mich noch einen Moment hinsetzen wollte, doch der Wunsch, nach Hause zu fahren, war grösser. An der nächsten Tankstelle wollte ich eine Cola holen; dies hat mir auch schon geholfen, als ich mir den Magen verstimmt hatte.

An der Tankstelle angekommen, lag es mir fern, nur an die Cola zu denken. Alles, was ich brauchte, war eine Toilette. Zum Glück fand ich bald eine und konnte in diesem geschützten Raum alles von mir geben, was ich noch bei mir hatte. Gott, war mir übel. So etwas kannte ich nicht und überlegte, ob ich wohl etwas Falsches gegessen hatte. Nachdem ich mich wieder aufrecht bewegen konnte, verging die Übelkeit ein wenig und ich entschied mich, weiter zu fahren. Nach kurzer Zeit aber überkam mich diese Übelkeit erneut. Ich entschied mich, zum Hotel zurück zu fahren und gab die gespeicherte Adresse erneut im Navi ein. Dieses führte mich aber zu meinem Entsetzen auf die Autobahn Richtung Freiburg. Mir wurde immer übler, der Verkehr immer dichter und nach einigen Minuten gelangte ich nach Freiburg. Die Strasse war dreispurig, ich ordnete mich ganz links ein und kam an eine Ampel. Überall waren Autos; die Strassenbahn fuhr und es herrschte ein riesiger Lärm. Die Übelkeit verstärkte sich noch mehr und als ich ganz zum Stillstand kam, sah ich, dass vor mir in der Kolonne ein Krankenwagen stand. Ich hatte die Wahl, das Auto meiner Schwiegermutter mit dem, was mich verlassen wollte zu ruinieren oder über meinen Schatten zu springen und auszusteigen, um die Sanitäter um Hilfe zu bitten. Nach kurzer Überwindung stieg ich aus, begab mich auf die Fahrerseite und klopfte an die Scheibe. Der Sanitäter war ein wenig erstaunt, als er die Scheibe herunterliess. Mit letzter Kraft schilderte ich ihm wie übel mir war und dass ich seine Hilfe benötigte. Es schien mir, als ob er mich zu Beginn nicht recht ernst nehmen wollte, denn seine ersten Worte waren: „Nun beruhigen Sie sich mal und steigen Sie ein“. Im Innern des Krankenwagens erleichtere ich mich einige weitere Male. Zum Glück sind diese Gefährte mit nützlichen Utensilien wie Brechbeuteln ausgestattet. Der Sanitäter meinte, er könne mich in diesem Zustand nicht weiterfahren lassen, er müsse mich ins Krankenhaus bringen. Der andere Herr parkte das Auto unter Angabe des Standortes, den ich natürlich gleich wieder vergass. Da ich drohte, ohnmächtig zu werden, legten mich die Herren auf die Bahre und fuhren los. In meinem Halbdelirium schaffte ich es irgendwie noch meinen Mann anzurufen, um ihm mitzuteilen, dass ich im Krankenwagen auf dem Weg in die Uniklinik war. Während der Fahrt merkte ich, wie sich neben der Übelkeit auch mein Darm bemerkbar machte. Ich sendete viele Stossgebete aus, dass es auf die nächste Toilette reichen mag. Im Krankenhaus angekommen, schaffte ich es in letzter Sekunde auf den mich rettenden Ort. Als ich nach einiger Zeit die Tür der Toilette öffnete, stand das Personal bereits vermummt vor mir. Sie sagten mir, dass sie mich auf ein Isolierzimmer bringen müssten, das ich bis auf weiteres nicht verlassen durfte. Die Entleererei ging trotzdem munter weiter. Der Arzt hängte mich an die Infusion und diverse Tests wurden durchgeführt. Meine Körpertemperatur sank auf 36.2 Grad, ich fror wie im tiefsten Winter ohne Kleidung. Irgendwann musste ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufschaute, standen mein Vater, mein Mann und mein Sohn neben mir. Einige Stunden später, nachdem auch die Bluttests ausgewertet waren, kam der Arzt zu mir und berichtete, dass sie aufgrund der Untersuchungen nichts finden konnten und ich eigentlich nach Hause gehen könnte. Dieses Angebot nahm ich nur zu gerne an. Das Auto haben die drei Herren nämlich inzwischen auch auffinden können. Ich konnte mich auf Nachfragen hin erinnern, dass es bei „der“ Brauerei stand. Unglücklicherweise gibt es in Freiburg offenbar mehr als nur eine Brauerei….

Auf der Fahrt, wie auch am nächsten Tag konnte ich nur schlafen, ich war derart müde und erschöpft. Nach einem Tag der Erholung besuchte ich den letzten Tag des Seminars und konnte das Verpasste aufholen und Weiteres dazu lernen.

Da die Ärzte aufgrund der Untersuchungen nichts Auffälliges finden konnten, dachte ich schon daran, dass dies eine Reaktion auf das Cycling oder auf Bill Bengston gewesen sein könnte. Also fragte ich nach. Bengston meinte, dass es immer wieder Reaktionen auf die Behandlungen gäbe, dass er aber noch nie mitbekommen habe, dass sie so heftig ablaufen. Zumal ich ja keine eigentliche Behandlung erfahren hatte, sondern nur mit dem Cycling begonnen habe und ziemlich nah bei Bengston war. Er meinte spasseshalber, er würde sich wohl besser beim Mittagessen nicht mehr neben mich setzen, wenn mir seine Energie so zusetzen würde.

Die Vermutung sollte sich aber erst aufgrund der Erfahrungen nach dem Seminar bestätigen. Als ich nach dem letzten Tag des Seminars nach Hause kam, schien mir alles verändert zu sein. Es roch anders, es fühlte sich alles anders an, ja sogar meinen Mann sah ich mit anderen Augen. Ich schaute ihn immer wieder an und sagte zu ihm: “Was hast Du gemacht, Du bist nicht mehr Du“. Auch bei Situationen und Menschen ergab es sich so, dass diese plötzlich wie „durchschaubar“ waren. Ich konnte Menschen einschätzen, erkannte Motive, Absichten und weiteres, ohne, dass ich mich anstrengte, dies zu tun. Es war, als wäre ich plötzlich in einer anderen Welt zu Hause. Aus psychischer Sicht ging es mir lausig. Ich fühlte mich traurig, fast depressiv und hatte an nichts mehr Freude. Es war mir unerklärlich, da ich fühlte, dass seit dem Seminar alles anders war. Aber es hätte aus meiner Sicht positiv sein müssen.

Zwei Wochen nach dem Seminar erhielt ich die von mir bestellten Phytopharmaka, für den Ausgleich meines erwiesenermassen durcheinander geratenen Hormonhaushaltes. Zuvor nahm ich bereits seit einiger Zeit Yams Wurzelextrakt zur Linderung von PMS und der damit verbundenen Migräne, an der ich seit 15 Jahren litt. Doch mit Einnahme dieser Mittel wurde alles nur noch schlimmer. Zu meiner üblen Laune gesellte sich jetzt noch Migräne und Übelkeit, die einfach nicht abklingen wollten. Nach drei Tagen des Leidens überlegte ich mir, ob vielleicht das Cycling oder Bill Bengston meinen Hormonhaushalt wieder normalisiert hatten und die Beschwerden durch die Einnahme dieser nun unnötigen Medikamente verursacht wurden. Sofort setzte ich alle Mittel ab und nach etwa 12 weiteren Stunden fühlte ich mich blendend. Ich fühle mich seither so gut, wie seit Jahren nicht mehr. Ich kann fast sagen, dass seit ich dieses Seminar besucht habe, ein anderer Mensch bin. Es hat sich so vieles verändert. Zum Guten.

Ein weiterer, sehr angenehmer Effekt des Cycling ist der, dass sich die Wünsche, die man sich auf die Liste setzt, ohne grosses Zutun verwirklichen.

Wenn ich durch diesen Beitrag ein Interesse an energetischer Heilung geweckt habe, dann freut es mich. Ich kann das Buch von Bill Bengston, „Heilen aus dem Nichts“, erschienen im VAK Verlag sehr empfehlen. Sei es, damit man die Technik selber erlenen kann oder auch nur, um den eigenen Horizont um wertvolle Informationen zu erweitern.

Erfahrungen verändern und neu gestalten

All das, was uns umgibt, ist aus Energie entstanden. Wir selber erschaffen unsere Welt mit unseren Gedanken und Gefühlen. Jede Erfahrung, die wir machen, hinterlässt in unserem Zellsystem einen energetischen Imprint. Dieser energetische Fingerabdruck strahlt nach Aussen und wir ziehen Erfahrungen an, die mit unserer energetischen Signatur übereinstimmen.

Wenn wir eine negative Erfahrung machen, hinterlässt diese eine dementsprechende Schwingung in uns. Diese Schwingung, die mit dieser Erfahrung gekoppelt ist, ist nun verantwortlich dafür, dass wir in gleichen oder ähnlichen Situationen immer wieder dieselben Erfahrungen machen. Auch wenn wir diese Erfahrungen nicht mehr wiederholt haben wollen, wiederholen sie sich trotzdem immer wieder. Mit dem Verstand alleine und reinem Wünschen und Wollen, kommen wir nicht weiter.

Will man seine Erfahrungen verändern, muss man zwangsläufig den ursprünglichen energetischen Imprint verändern, sozusagen neutralisieren. Somit kann sich unser System nicht mehr an einer gemachten Erfahrung orientieren und diese widerholen, sondern wir können dann unsere Welt nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten.

Man kann sich das so vorstellen. Unser Leben gleicht einem Glas mit Wasser. Zu Beginn unseres Lebens ist das Wasser noch klar. Mit der Zeit, wenn Erfahrungen – vor allem negative Erfahrungen –  gemacht werden, trübt sich das Wasser. Wenn man nun aus trübem Wasser etwas Neues gestalten will – die Erfahrungen verändern- vermischt sich unser Wünschen mit den energetisch negativen Imprints. Aus dieser Mischung kann aber niemals das werden, was wir beabsichtigen zu haben. Das Wasser – unsere Erfahrungen – müssen auf energetischer Ebene zuerst gereinigt und neutralisiert werden.

Neutralisieren ist das Gegenteil von Verdrängen. Verdrängte Emotionen bleiben auf energetischer Ebene immer irgendwo hängen und sind mitverantwortlich für unsere künftigen Erfahrungen. Wenn man aber die Emotionen anschaut, sie zu Kenntnis nimmt und sie auflöst, kann Neues auf neutralem Boden entstehen.

Achte Dich im Alltag einmal nur für eine Stunde auf Deine Gefühle. Du wirst bemerken, dass in etlichen Situationen negative Gefühle zum Vorschein kommen. Anstatt diese nun wieder in eine Ecke zu stellen, kannst Du sie anschauen. Negative Gefühle sind unangenehm, aber sie bringen uns nicht um. Im Gegenteil. Schenken wir ihnen Beachtung, können sie sich verändern und auflösen. Die negativen Gefühle wollen uns nur sagen: „schau hin, da stimmt was nicht“. Anstatt hinzuschauen, widmen wir uns aber lieber gleich wieder was anderem. Zum Beispiel Essen, Fernsehen, Shoppen, Rauchen etc.

Doch ist es mit dem Anschauen alleine gemacht? Nein. Diese Gefühle können transformiert werden. Zum Beispiel mit Quantenheilung. Quantenheilung ist eine einfache Methode, Dinge von Grund auf zu verändern. Wenn Du Dir eines im Alltag negativ aufkommenden Gefühls bewusst wirst, kannst Du Folgendes ausprobieren: Du bemerkst das negative Gefühl. Wo im Körper kannst Du dies spüren? Es ist wichtig, sich das Gefühl in vollem Ausmass bewusst zu werden und es wirklich zu fühlen. Wie schlimm ist es auf einer Skala von 0 bis 10? Lege nun Zeigefinger und Daumen, so dass sich die Fingerspitzen berühren, zusammen und spüre den Hautkontakt. Mache dasselbe mit der anderen Hand. Spüren nun beide Berührungspunkte beider sich berührender Finger gleichzeitig. Konzentriere Dich nur auf diese Berührungspunkte und vielleicht bemerkst Du auch eine sich ausbreitende Stille in Dir. Es kann sein, dass Du gähnen musst. Halte diese Konzentration für eine Weile (10 Sekunden, wenn Du magst, länger) aufrecht. Kehre nun wieder zum negativen Gefühl zurück und schaue, ob es sich auf der Skala verändert hat. Nimm nun das veränderte Gefühl wahr und konzentriere Dich wieder auf die sich berührenden Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger beider Hände gleichzeitig. Wiederhole diesen Vorgang so lange, bis das Gefühl neutral ist. Wenn mit dem Gefühl eine Erinnerung verbunden war, rufe Dir diese Erinnerung wieder hoch. Im Besten Fall reagierst Du gefühlsmässig nicht mehr auf diese Erinnerung. Falls doch, wiederhole den Vorgang mit der Konzentration auf die Kontaktpunkte der Finger, bis Du Dich an das Ereignis erinnern kannst, ohne dabei ein negatives Gefühl zu empfinden.

Es kann sein, dass während dieser Arbeit andere Erinnerungen wach werden. Dies ist nur ein Aufruf, dass auch diese bearbeitet werden wollen.

Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass Lebewesen, die von uns abhängig sind (kleinere Kinder, Tiere) unsere Muster übernehmen können und auf dieselben Situationen negativ reagieren, wie wir selber. Bei Tieren ist dies auch der Fall, wenn sie nicht seit Lebensbeginn bei uns sind. Tiere, die in unser Leben treten, ziehen wir an, weil wir dieselben Erfahrungen wie sie gemacht haben. Sollte sich im Zusammenleben mit einem Tier ein Problem ergeben, kann es auf dieselbe Art und Weise aufgelöst werden. Man schaut dazu das die negativen Emotionen des Tieres in Bezug auf eine Situation an und fragt sich als erstes: Stresst mich das auch? Wenn ja, können Sie die negative Erfahrung und die damit verbundenen Emotionen zuerst bei sich selber auflösen und wenn nötig danach noch beim Tier. Oftmals genügt es aber, wenn man es nur bei sich selber auflöst. Das Tier kann sich dann nicht mehr an unserer negativen Emotion orientieren.

Wer sich tiefer mit transformierenden Techniken dieser Art auseinandersetzen möchte, kann ich die Bücher von Frank Kinslow oder Gregg Braden empfehlen. Eine überaus wirksame ähnliche Methode, hat Robert Smith entwickelt. Ihr findet weitere Informationen hier: http://www.fastereft.com/

Ich wünsche viel Neugierde beim Ausprobieren und freue mich, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilt.

 

Selbstliebe

Irgendwie habe ich das Gefühl, hier nichts mehr hinzufügen zu müssen ;-). Just do it!

Selbstliebe – Charles Chaplin zu seinem 70. Geburtstag:

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiss ich: Das nennt man „VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiss ich: Das nennt man „AUTHENTISCH SEIN„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiss ich: Das nennt man „REIFE„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiss ich: Das nennt man „EHRLICHKEIT„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiss ich: das ist „SELBSTLIEBE„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man „DEMUT„.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“!

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“!

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander, und es entstehen neue Welten. Heute weiss ich: DAS IST DAS LEBEN!

 

Ein Zeichen bitte!

Geht es uns nicht allen manchmal – oder auch öfters – so, dass wir nicht wissen, wohin uns der Weg führen will? Welche Entscheidung soll nun die beste sein? Eigentlich haben wir ja alle einen Übersinn, der als Hellfühlen bezeichnet wird. Aufgrund der heutigen Lebensumstände mit viel Aktivität und wenig Ruhe, ist es manchmal schwer, sich auf sein „Bauchgefühl“ zu verlassen und danach zu handeln. Aus Mangel an Übung fällt es uns schwer zu vertrauen, nach Gefühl zu handeln.

Nichts desto trotz ist unser Bauchgefühl immer da, wir „überfühlen“ es nur meist einfach mit unserem Verstand.

Wenn mir der Kopf wieder einmal heiss läuft, weil ich mich partout nicht entscheiden kann oder mich tagelang im Kreis drehe, mache ich folgendes: Ich bitte um ein Zeichen. Wen? Das Universum, das Seelenwesen, einen Engel oder einfach eine Kraft, die grösser ist, als wir selbst.

Ein Beispiel: Wenn jemand nicht weiss, ob eine berufliche Veränderung zum jetzigen Zeitpunkt angezeigt ist, bittet man in einem Moment der Stille: „Gib mir ein Zeichen, wenn es für mich und meinen Weg das Beste ist, meine berufliche Situation zu verändern“. Die nächste Herausforderung ist es nun, die Zeichen zu deuten. Da muss man sich wiederum auf sein Gefühl verlassen und vertrauen, dass das Zeichen, das einem geliefert wird – und das wird es – wegweisend ist. Will man sich diesem Zwiespalt nicht hingeben, bittet man einfach um ein Zeichen in einer bestimmten Form. Anhand des obigen Beispieles lautet es dann: „Gib mir ein Zeichen in Form eines Elefanten (…einer Eule (mein Favorit), eines Schmetterlings, des Mount Everest, whatever….) , wenn es für mich und meinen Weg das Beste ist, meine berufliche Situation zu verändern“. Man kann dies sogar zeitlich eingrenzen. Wenn in dieser Zeitspanne kein Zeichen in der geforderten Form eintritt, kann man dies so deuten, dass es für den Moment besser ist, die berufliche Situation bei dem zu belassen, wie sie ist.

Nach der Bitte um ein Zeichen, kann man seinen alltäglichen Beschäftigungen wieder nachgehen, ohne darüber nachzudenken, woher und wie und wann das Zeichen wohl kommen mag.

Diese Vorgehensweise kann auf eine beliebige Lebenssituation oder Fragestellung angewendet werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wieso funktioniert das? Weil wir im Unterbewusstsein bereits wissen, was für uns richtig ist und das Aussen in Form des Zeichens dies nur bestätigt.

Probiere es aus und erzähle mir, wie Deine Erfahrungen damit sind!