Glaubenssätze und wie sie dein Leben bestimmen


Jeder hat sie, bei jedem entfalten sie eine Wirkung. Manchmal, wünschenswerterweise ist es eine positive Wirkung, öfters leider eine negative solche. 

Glaubenssätze sind Annahmen, die du über dich hast. Sie stammen oft aus deiner Kindheit und Jugend und diejenigen, die diese im Unterbewusstsein verankert haben, sind wir selbst. Es macht somit wenig Sinn, zu erforschen, von wem wir die Glaubenssätze haben. Es geht darum, die Verantwortung zu übernehmen und die Glaubenssätze zu transformieren.

Ich möchte heute einen Glaubenssatz thematisieren, der wahrscheinlich wenig gesehen wird. Es mag erscheinen, er sei unwichtig, denn im Gegensatz zu Glaubenssätzen wie «mich liebt keiner» oder «ich bin nicht gut genug», scheint er banal und nichtssagend. Der Glaubenssatz heisst «ich gehöre nicht dazu». Frage dich, wo du nicht dazu gehörst aber gerne dazu gehören würdest. Schaue kurz, woher der Glaubenssatz stammt. Vielleicht wurdest du in deiner Kindheit ausgeschlossen oder warst einfach anders, als andere und glaubtest irgendwann, du gehörst nicht dazu. Verwende dazu nicht allzu viel Zeit. Es ist wichtiger, den Glaubenssatz umzuschreiben und, noch wichtiger, ihn in deinem Unterbewusstsein zu verankern. Das Unterbewusstsein ist nämlich der Ort, an dem diese Überzeugungen gespeichert sind. Du kannst dir das Unterbewusstsein wie eine Bibliothek vorstellen. Je nach Situation, in der du dich befindest, spielt der eine oder andere Glaubenssatz in Endlosschlaufe und manifestiert das, was sich in Deinem Leben spiegelt. Du kannst mit Deinem Wachbewusstsein gegensteuern so viel du willst, es wird sich nur kurzfristig etwas ändern.  Das, was in der Endlosschlaufe über das Unterbewusstsein läuft, ist deine Realität. 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Unterbewusstsein und das darin Gespeicherte umzuschreiben. Ein veränderter Bewusstseinszustand ist immer von Vorteil, denn in diesem Zustand ist der Wächter, der die Bibliothek des Unterbewusstseins bewacht, am Schlafen und lässt zu, dass die Dateien umgeschrieben werden. Ich stelle dir hier zwei Möglichkeiten vor, mit denen ich sehr gute Erfahrungen machte. Du kannst natürlich auch beide zusammen anwenden.

Bei der ersten Methode setzt du dich an einem ruhigen Ort, an dem du für mindestens fünf Minuten ungestört bist. Achte dich auf deinen Atem und schaue mit offenen Augen nach oben zu deinen Augenbrauen, während du den Kopf in der gleichen Stellung belässt. Schaue deine Augenbrauen für zehn Sekunden an und schliesse dann deine Lider, während die Augen immer noch nach oben gerollt sind. Entspanne nun deine Augen. Dein Unterbewusstsein ist nun bereit, umprogrammiert zu werden. Sage laut oder in Gedanken zu dir selbst: «Ich gehöre überall dazu, wo ich das möchte. Ich bin geliebt und akzeptiert». Wiederhole diesen Satz abermals und lasse ihn wirken. Nach etwa fünf Minuten sprichst du laut oder in Gedanken: «Ich zähle bis drei und bin dann vollständig wieder in meinem Wachbewusstsein. Eins, zwei, drei». Öffne deine Augen und erlaube dir, wieder zurück zu kommen. Wiederhole diesen Vorgang am Morgen und am Abend vor dem Schlafengehen.

Eine weitere Methode ist, dass du den umprogrammierten Glaubenssatz mit einem Aufnahmegerät aufnimmst und in Endlosschlaufe während des Einschlafens anhörst. Geeignete Programme gibt es auf den mobilen Geräten, wichtig ist nur, dass sie eine Loop Funktion haben. 

Du kannst natürlich jegliche Glaubenssätze auf diese Art und Weise transformieren. Wenn du einmal damit angefangen hast, werden dir deine Begrenzungen rasch bewusst und du kennst ja jetzt eine Möglichkeit, dir selbst zu helfen. Viel Spass beim Ausprobieren und beobachten, wie sich dein Leben verändert.

In meinem Buch „Erkenne und lebe dein Selbst“ habe ich noch mehr über Glaubenssätze und Vieles mehr geschrieben:

https://www.amazon.de/Erkenne-lebe-dein-Selbst-Schnider/dp/3843413444/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=erkenne+und+lebe+dein+selbst&qid=1572615073&sr=8-2

Lisa Schnider, 1. November 2019 

Entlaufene Tiere

Entlaufene Tiere mittels Tierkommunikation zu orten scheint auf den ersten Blick die Lösung zu sein. Leider ist sie es in den meisten Fällen nicht. Natürlich kann man mit dem Tier Kontakt aufnehmen und Bilder der Umgebung, in der es sich befindet, wahrnehmen. Die Bilder, die man daraufhin erhält, sind Umgebungsbilder, deren Orte sich fast überall befinden können. Ein Wald gleicht dem anderen, viele Umgebungen sehen ähnlich aus. Strassennamen oder Ortschaften als Information zu erhalten, ist (mindestens bei mir) noch nicht vorgekommen. Zudem bleibt ein Tier – ausser es ist eingesperrt – nicht am selben Ort, sondern bewegt sich konstant weiter.

Zudem gleicht ein Tier zu suchen, der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Es gehört sehr viel Glück dazu, das Tier durch Suche wirklich zu finden.

Aber es gibt andere Möglichkeiten, das Auffinden eines Tieres zu unterstützen. Als erstes erstellt man in der Umgebung, in der es entlaufen ist, Plakate mit Name, Foto und Telefonnummer der Besitzer. Weiter kann man die örtlichen Tierarztpraxen kontaktieren und den Verlust melden.

Auf energetischer Ebene empfiehlt sich eine Verbindungsmeditation:

Setze dich an einem ruhigen Ort hin, schliesse deine Augen und atme ein paar Mal tief ein und aus. Stelle dir vor, dass dein Herzchakra mit dem Herzchakra deines Tieres durch einen Lichtstrahl verbunden ist. Spüre nun diese Verbindung und die Liebe, die damit verbunden ist. Erwarte nichts, sondern fühle nur dieses Gefühl. Teile deinem Tier in Gedanken mit, dass du es vermisst und dir wünschst, dass es nach Hause kommt.

Weil das Tier immer auch ein Spiegel des Menschen ist, frage dich: «Wovor würde ich am liebsten weglaufen». Sollte dir spontan eine Antwort in den Sinn kommen, beschäftige dich mit der Lösung dieses Problems und mit den zugrundeliegenden Gefühlen. Schaue dir diese Gefühle genau an und transformiere sie. Wie du das tun kannst, zeige ich dir in meinem Buch «Erkenne und lebe dein Selbst».

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesen Angaben beim Auffinden eines entlaufenen Tieres unterstützen. Solltest du weitere Ideen oder Erfahrungen haben, teile es mir doch in den Kommentaren mit.

 

 

Jeder Tag ein neuer Anfang – wie du das Leben in eine neue Richtung lenken kannst

Was kommt dir am Morgen, wenn du aufwachst, als erstes in den Sinn? Gut möglich, dass es Gedanken sind, die du bereits gestern hattest. Und vorgestern. Und auch vorvorgestern. Der Mensch hat pro Tag ca. 60’000 Gedanken. Der grosse Teil davon wiederholt sich täglich. Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen, ist es kaum verwunderlich, dass viele Menschen sich im Leben nicht weiter entwickeln, sondern lediglich im Kreis oder an Ort und Stelle bleiben und einfach das Leben leben, das sie sich zurecht denken. Oft scheint es schier unmöglich, die Gedanken zu kontrollieren oder in Alltagstrott eine neue Richtung zu lenken.

 

Woher kommen unsere Gedanken?

 

Diese Frage versucht die Wissenschaft schon seit längerer Zeit zu beantworten. Klar ist, dass unser Gehirn sich mit dem Prozess des Denkens beschäftigt. Es ist jedoch nicht hinreichend nachgewiesen, dass Gedanken ihren Ursprung im Gehirn haben.

 

Es gibt Gedanken, die aufgrund äusserer Umstände entstehen. Man sieht oder erfährt etwas im Aussen und bildet sich darüber eine Meinung. Man teilt ein in gut oder schlecht. Diese Form von Gedanken machen in unserem Leben einen sehr grossen Anteil aus. Wenn man sich darauf achtet, wie oft man sich eine Meinung bildet, kann dies ganz schön erschreckend sein. Bringen uns diese Gedanken in unserem Leben weiter? Mitnichten. Eher im Gegenteil. Eine Alternative dazu, zu allem und jedem eine Meinung zu haben und dadurch Energie zu verschwenden, kann man sich der Meinung enthalten. Es einfach gut sein lassen, dass eine Situation so ist. Sie zu akzeptieren, egal ob diese gut oder schlecht zu sein scheint. Allein dadurch hält man das eigene Energieniveau höher und kann sich mehr auf das eigene Leben konzentrieren.

 

Zurück zu den Gedanken und woher sie kommen. Nehmen wir an, ein Gedanke kommt wie aus dem Nichts, also ohne äusseren Umstand. Entsteht dieser auch im Gehirn? Ich glaube nicht. Ich gehe davon aus, dass diese Gedanken über unsere Gefühle den Weg aus dem morphischen Feld in unser Bewusstsein finden. So, als würde das in uns präsente Gefühl einen Gedanken aus dem Feld anziehen. Diese Gedanken haben nichts mit dem Aussen, sondern mit uns selbst zu tun. Möchte man in seinem Leben etwas ändern, ist es nicht ratsam, seine Gedanken zu kontrollieren, sondern dafür zu sorgen, dass das Grundgefühl, mit dem man durch das Leben geht, ein neutral – positives ist.Weshalb soll man sich mit einem neutral – positiven Gefühl zufriedengeben und nicht ein überschwänglich positives Gefühl sein Leben beherrschen lassen? Dies ist aus energetischer Sicht ratsam. Wir leben in einer Welt der Polarität. Es gibt eine Mitte, positiv und negativ. Die Energie sucht immer den Ausgleich. Somit wird jedes zu positive wie auch zu negative Gefühl ausgeglichen. Man spricht hier auch von Überschusspotentialen. Die grösste Freude aber auch die tiefste Trauer vergehen. Das, was bleibt, ist das Sein, dieses neutral-positive Gefühl.

 

Veränderungen geschehen Tag für Tag

 

Wenn man sich Veränderungen im Leben wünscht, ist es ratsam, eine abendliche Rückschau zu halten und zwar eine solche, bei der man nicht die Tätigkeiten oder Vorkommnisse anschaut, sondern die Gefühle des Tages nochmal präsent macht. Was bedeuten diese Gefühle. Hätte eine Situation anders ausgehen können, wenn die Gefühle anders gewesen wären? Haben bestimmte Gefühle Energie abgezogen oder zugefügt? Sollten sich gewisse negative Gefühle öfters wiederholen, ist es ratsam, diese am Abend zu transformieren. Vor dem Schlafengehen empfehle ich zudem, sich zu reinigen. Die körperliche Reinigung wurde uns antrainiert, was wir oft vergessen ist jedoch die energetische Reinigung. Die Reinigung mit Licht ist eine einfache und sehr wirksame Methode, wie man sich am Abend von fremden Energien befreien kann. Stelle dir dazu einfach vor, wie ein strahlend helles Licht deinen Körper von innen ausfüllt. Da, wo das Licht nicht nach aussen scheinen kann, befinden sich Blockaden. Löse diese auf, indem du die Aufmerksamkeit zusammen mit dem Licht so lange auf dieser Stelle hältst, bis sich das Dunkel auflöst.

Auf diese Weise sichert man sich eine gute Nachtruhe und kann am anderen Morgen den Tag selbstbestimmt starten. Damit jeder Tag ein neuer Anfang wird.

Das Selbst

Vor etwas mehr als einem Jahr, lag ich mit Grippe im Bett. Es stinkte mir gewaltig, denn abgesehen von den Schmerzen und dem Unwohlsein, wollte ich lieber an den weihnachtlichen Feierlichkeiten teilnehmen, als siechend im Bett zu liegen. Über all die Jahre, in denen ich mich mit Spiritualität und übersinnlichen Fähigkeiten beschäftigte, eignete ich mir die eine oder andere Heiltechnik an. Auch jegliche Geräte, die mit Schwingung auf den Körper einwirken und diesen harmonisieren, faszinierten mich seit jeher und waren in meinem Haushalt zur Genüge vertreten. Mein Ziel war klar: so schnell wie möglich wieder gesund werden und ja nichts verpassen. Zu meinem Erstaunen wirkten weder die angewendeten Heiltechniken, noch die zu Hilfe gezogenen technischen Geräte. Irgend etwas musste doch meinen Körper dazu bringen, jetzt gleich wieder gesund zu sein, dachte ich genervt und wütend. Irgend etwas musste ich übersehen haben, denn ich wusste, wie stark die Heilkräfte und die Geräte wirkten.

Nach zwei Tagen des Ausprobierens und Kombinierens all dessen, was mir in den Sinn kam, gab ich auf. Ich lag einfach nur in meinem Bett und bemitleidete mich selbst. Zudem befielen mich leichte Zweifel darüber, weshalb denn «diese Dinge» nicht wirken wollten. Als ich meinen Gram ein wenig beiseiteschieben konnte und einfach nur in meinen Körper hineinspürte, dieses Hineinspüren bis ins Unendliche hinauszog, katapultierte «es» mich von der einen auf die andere Sekunde in eine andere Dimension, so schien mir zumindest. Vom einen auf den anderen Augenblick war nichts mehr, wie es einmal war. Mein Geist war klar und wach, mein Körper schmerzte zwar immer noch, doch irgendwie kümmerte es mich gar nicht mehr. Mein Bewusstsein war präsent und Dinge sowie Situationen enthüllten plötzlich ihre wahre Natur. Ich war überwältigt von diesem Zustand und schlief irgendwann selig ein. Als ich ein paar Stunden später aufwachte, war ich gesund. Keine Schmerzen, keine triefende Nase, nur noch Lebenskraft und Hunger. Ich stürzte mich mitten in der Nacht in die Küche und stillte meinen Hunger. Diese andere Dimension war immer noch präsent, so, als habe es sie nie nicht gegeben und deren Präsenz machte mich einfach nur selig. Noch vor dem Augenblick, als ich wegdöste, wurde mir bewusst, dass diese Dimension, diese Präsenz nichts anderes als mein Selbst ist. Wie konnte es sein, dass ich mein Selbst all die Jahre nicht erkannte und an diesem vorbeilebte?

Am anderen Tag begleitete ich meinen Mann auf unserer gewohnten Joggingrunde. Wohlgemerkt, dass ich noch einige Stunden zuvor mit Grippe im Bett lag und versuchte ihm in Worten zu erklären, was ich erfahren hatte. Obwohl ich es ihm auf verschiedene Wege versuchte klar zu machen, dass diese Kraft wohl in allen von uns sei und wir diese unbedingt nutzen müssen, verstand er mich nicht und dachte sich wohl, dass ich nun den Sinn für jegliche Realität vollständig verloren hatte. Ich muss hier erwähnen, dass mein Mann derjenige ist, der mich im spirituellen Dschungel als unternehmerisch denkender Privatbanker immer wieder auf den Boden zurückholt. Doch als ich auch nach Tagen noch immer vom Selbst sprach, liess er sich dazu verleiten, die Übungen zu machen, die ich ihm vorschlug, damit auch er erfahren konnte, was ich erfuhr. Ich unterbreitete ihm im vergangenen Jahrzehnt viele Ideen und irgendwann sagte er mir: «Lisa, ich probiere diese Dinge gerne aus, sobald Du Dich nach einem halben Jahr immer noch damit beschäftigst».

Einen Monat später, befasste sich auch mein Mann mit dem Selbst und sogar unser Sohn faszinierte die Arbeit mit dem Selbst, wie ich es nenne. Ich wusste, dass wenn Sohn sich freiwillig meldet und sagt: «Mama, machen wir eine Selbst Meditation?», es etwas ist, das einen wirklichen Mehrwert für ihn hat.

Heute, über ein Jahr, nach dem ich mein Selbst erkannt habe, ist nichts mehr, wie es einmal war. Natürlich haben die Dinge, die zu mir gehören, «überlebt» und begleiten mich weiter. Doch Vieles, was sich nicht mit meinem Selbst identifizieren konnte, fiel weg und machte Platz für Neues. Neues, das wirklich zu mir und meinem Selbst passt und mich auf meinem Weg unterstützen kann.

Wenn Dich die Arbeit mit dem Selbst anspricht, empfehle ich Dir mein Buch «Erkenne und lebe Dein Selbst», das im Mai 2018 im Schirner Verlag erscheint:

Buch „Erkenne und lebe Dein Selbst“

oder der Besuch eines meiner Seminare:

Seminar

 

Reduktion von Gedanken und Gefühlen

Heute Morgen, als ich früh mit dem Auto unterwegs war, kreisten meine Gedanken über Dingen, die bereits vergangen waren. In einem Moment der Achtsamkeit merkte ich, dass diese Tätigkeit mir nicht gut bekam und meine Laune beeinflusste. Ich fühlte mich, als ob ich nicht da sein wollte, wo ich jetzt gerade war. Ändern an dem, was geschahen war, konnte ich nichts mehr. Somit ist es verschwendete Energie, sich weiterhin über etwas bereits Vergangenes so viele Gedanken zu machen. Die Gedanken einfach auszuschalten und bewusst nicht mehr an Situationen zu denken, bewirkt mitunter bloss das Gegenteil.

Es wurde mir bewusst, dass zwischen den Ereignissen und mir als Mensch diese Gedanken und Gefühle sind. Ich stellte mir die Gedanken und Gefühle zwischen mir und der Situation bildlich vor. Dann gelang es mir, diese Gedanken und Emotionen zwischen der Situation und mir einfach verschwinden zu lassen. Ja, ich nahm diese „Störenfriede“ einfach weg. Was blieb, war mein Selbst und die Situation. Die reine Essenz dessen, was wirklich ist. Nun konnte ich das Vergangene anschauen, ohne dass Gedanken und Gefühle diese in ihrer Realität verzerrten. Die Vergangenheit war nunmehr nichts anderes, als ein Zustand, der sich ereignet hat. Auf diese Weise reduziert, war es die Situation auch nicht mehr wert, darüber zu denken oder zu fühlen, denn es war oder ist einfach. Weder positiv, noch negativ, nur noch frei von gefühlter oder gedanklicher Verurteilung.

Ein tiefer innerer Frieden ersetzte die Gefühle und Gedanken, die noch Sekunden zuvor mein Wohlbefinden beeinträchtigten. Nicht einmal das kühle, nasse Wetter konnte diese Ruhe, diesen Frieden in mir mehr stören.

Ich machte diese Reduktion der Gedanken und Gefühle zwischen mir und Situationen noch mehrmals an diesem Tag und jedes Mal konnte ich sehen, wie sich alles wieder ordnete und ich ganz bei mir selbst sein konnte. Widerstände lösten sich auf und das Gefühl des Selbst, dieser Uressenz, die mich und Dich seit Anbeginn der Zeit begleiten, war ohne Anstrengung einfach da.

 

 

Hilfe annehmen

Vor fast zehn Jahren habe ich meine Faszination für das, was mit den heutigen wissenschaftlichen Techniken (noch) nicht bewiesen werden kann, entdeckt. Die telepathische Kommunikation hat mir ermöglicht, das zu übersetzen, was zwischen Himmel und Erde nicht sichtbar ist. Die Arbeit mit dem Pendel und dem Tensor konnten die Telepathie unter Umständen verfeinern. Verschiedene Heilmethoden, vor allem Reiki unterstützten mich auch täglich in meiner Arbeit. Über die Jahre erhielt ich so viel mehr Ein- und Durchblicke, als dass es mir ohne diese Erfahrungen möglich gewesen wäre.

Ein Thema beschäftigte mich aber bereits bevor ich mich mit all diesen Dingen auseinander zu setzen begann und zwar, was meine Aufgabe hier auf dieser Erde war. Bereits als Schülerin im Gymnasium wusste ich nicht so recht, in welche Richtung ich mich beruflich entwickeln wollte. Diese Frage war auch nach dem Studium nicht geklärt. Als Tierkommunikatorin fühlte ich mich wohl und die abwechslungsreiche Arbeit bereicherte mich sehr. Doch irgendwann begann sich auch da eine Leere einzustellen und mit all den mir zur Verfügung stehenden Mitteln fand ich nicht heraus, was ich eigentlich möchte und was für mich bestimmt war.

Schon lange dachte ich darüber nach, mit meiner Reiki Lehrerin Florence Zumbihl Kontakt aufzunehmen. Die Arbeit mit ihr bereicherte mich immer sehr. Doch ich stand mir lange Zeit selber im Weg, weil ich doch so viele Instrumente zur Verfügung hatte, das selbst herauszufinden. Ein halbes Jahr später nahm ich dennoch Kontakt mit Florence auf, doch nicht wegen meiner Bestimmung, sondern wegen meinem verspannten Rücken. Obwohl wir uns 6 Jahre nicht sahen, erschien es mir, als hätten wir uns erst vor einer Woche zum letzten Mal gesehen. Bei Florence angekommen, war ich froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein. Ich konnte mit ihr so viele Dinge besprechen, denn ich wusste, sie versteht mich. Sie weiss immer, wovon ich spreche, ohne dass ich lange erklären muss.

Nach der ersten Rückenbehandlung fühlte ich mich körperlich und energetisch wie neu geboren und nervte mich doch ein wenig über mich selber, so lange gewartet zu haben, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Neben den Rückenbehandlungen wurde ich auf einen anderen Teil von Florences Arbeit aufmerksam. Die Arbeit mit dem Emerald Heart®. Ich wusste eigentlich gar nicht so genau, um was es dabei ging, doch diese Energie faszinierte mich von Beginn weg.

Das Emerald Heart® (Smaragd Herz) ist ein spiritueller Weg für die persönliche, individuelle Transformation. Es öffnet das Herz und hilft uns, unsere Lebensaufgabe zu erkennen und die eigene Wahrheit zu leben.

Das Licht des Emerald Heart® ist ein spirituelles Licht aus der 5. Dimension für die eigene, individuelle Weiterentwicklung. Es ist ein aktiver spiritueller Weg. Es ist für Alle gedacht, die das Bedürfnis haben, Widerstände zu beseitigen, um ihr Potential zu leben. Es werden Ängste und Blockaden aufgelöst, um an die eigene innere Wahrheit, an die Seelenessenz zu kommen.

Mir ging es bei der Behandlung mit dem Emerald Heart® vor allem darum, meine Verbindung zur Erde wieder herzustellen. Als doppeltes Luftzeichen ist dies nicht immer ein einfaches Unterfangen. Als ich die erste Essenz von Florence erhielt, konnte ich die wohltuende Wirkung auf energetischer Ebene spüren und erfahren. In der ersten Nacht wachte ich plötzlich auf  und mir wurde bewusst, dass ich im Moment am Liebsten für meine Familie da bin. Für meinen Mann, meinen Sohn und unsere drei Katzen. Ein tiefes Glücksgefühl überkam mich und ich schlief bis zum anderen Morgen. Ich hatte, ohne es aktiv zu wollen, meine für diesen Lebensabschnitt bestimmte Aufgabe gefunden.

Ich hatte in den vergangenen Jahren der Suche nach meiner Bestimmung immer wieder das Gefühl, „das“ gefunden zu haben, was meins zu sein schien und jedes Mal war diese Erkenntnis auch von einer Freude begleitet. Dieses Glücksgefühl aber, das sich in der Nacht nach dieser Erkenntnis in mir breit machte, war anders. Es präsentierte sich viel tiefer und mit einer klaren Selbstverständlichkeit und zwar ohne, dass es sich nach zwei drei Tagen durch ein Hintertürchen wieder davon stahl und mich auf den Boden der Tatsachen zurückholte.

Ich habe durch diesen Prozess gelernt, dass es sich lohnt, Hilfe anderer Menschen in Anspruch zu nehmen, vor allem, wenn sie einem so gut helfen können, wie Florence.

Mehr über Florence: www.florence-zumbihl.ch

Ich möchte ein ganzer Mensch sein –  Emotionale Freiheit in zwischenmenschlichen Beziehungen

Den heutigen Beitrag möchte ich gerne mit einem Zitat aus dem Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“, geschrieben von James Redfield, beginnen. Meine Reiki Lehrerin Britta Zytariuk www.brittas-energieoase.de, hat es mir vor etlichen Jahren empfohlen. Die Lektüre fand ich äusserst spannend und auf die darin beschriebenen Weisheiten greife ich heute noch gern und regelmässig zurück.

Es geht um die vierte Erkenntnis: Der Kampf um die Macht.

„Viel zu oft schneiden wir uns von der größeren Quelle dieser Energie ab und fühlen uns deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu erhalten, manipulieren wir häufig andere Menschen, damit sie uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen lassen. Wenn wir andere derartig dominieren, fühlen wir uns stärker und mächtiger, während die anderen dadurch geschwächt werden und sich deshalb oft gegen diesen Energieraub wehren. Der Konkurrenzkampf um knappe menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.“

(James Redfield „Die 12. Prophezeiung von Celestine“, S 284-285)

Die Quelle dieser Energie ist nicht in materiellen Dingen, sondern in der Energie, die uns die Erde und das Universum  zur Verfügung stellt, zu suchen. Dabei steht im Vordergrund, dass man sich mit der Natur verbindet, um seine eigenen energetischen Defizite auszugleichen.

Dies ist natürlich einfacher gesagt als getan, denn es bietet sich uns seit unserer Geburt an, dass wir, anstatt uns mit allem, was ist zu verbinden, der Energie anderer Menschen zu bedienen. Die frühe Kindheit ist die Zeit, in der wir uns die Spielregeln zwischenmenschlicher Machtspiele aneignen und unser weiteres Leben hindurch anwenden. Dass wir uns dabei immer mehr verstricken und uns selbst in unserer Entwicklung behindern entgeht uns, sofern wir nicht achtsam sind und uns eben der anderen, der ganzheitlichen Lebensenergie zuwenden. Wenden wir uns dieser höheren Energie zu, hat das zur Folge, dass wir ein unabhängiges, selbstbestimmtes, harmonischeres Leben führen können.

Wir alle beherrschen die Spielregeln um den Kampf der Macht und wenden sie mehr oder weniger bewusst auch an. Wir wenden sie vor allem dann an, wenn Bedürfnisse der Sicherheit, der Intimität, nach finanziellem Wohlergehen, eines Zugehörigkeitsgefühls, der Anerkennung und dem Wunsch nach Kontrolle über unser eigenes Leben, befriedigt werden wollen.

Redfield schafft, damit wir uns selber darin erkennen können, verschiedene Kategorien von Machthabern:

Der Einschüchterer

Diese Personen gewinnen Energie, indem sie andere Menschen durch laute Auseinandersetzungen, physische Kraft, Drohungen oder unvorhersehbare Temperamentsausbrüche verängstigen oder verunsichern. Andere Menschen fühlen sich in Gegenwart eines Einschüchterers verängstigt oder unruhig.

Der Vernehmungsbeamte

Diese Menschen gewinnen dadurch Energie von anderen Menschen, indem sie deren Aktivitäten und Motivationen ständig hinterfragen. Der Vernehmungsbeamte ist rechthaberisch und lässt keine Gelegenheit aus, zu beweisen, dass andere im Unrecht sind. Gehen andere Menschen auf die Kapriolen des Vernehmungsbeamten ein, gewinnt dieser Energie.

Der Unnahbare

Dadurch, dass diesen Menschen in ihrer Kindheit der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung verwehrt wurde, sind sie heute in ihrer eigenen inneren Welt der ungelösten Konflikte, Ängste und Selbstzweifel gefangen. Der Unnahbare ist einsam und auf Distanz bedacht, da er befürchtet, einen fremden Willen aufgezwängt zu bekommen oder in seinen Entscheidungen hinterfragt zu werden.

Das arme Ich

Diese Personen versuchen durch die Erregung von Mitleid, Energie in ihre Richtung zu lenken. Diese Kategorie scheint unter Kräftemangel zu leiden, der es ihnen unmöglich macht, sich den alltäglichen Dingen des Lebens zu stellen. Sie sind nicht an der wirklichen Lösung ihrer Probleme interessiert, denn dadurch würden sie ihre Energiezufuhr verlieren.

 

Durch das wetteifern um Energie unter Menschen erfahren wir einen psychologischen Aufschwung. Wir erwarten, dass wir Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung und Unterstützung von anderen Menschen erhalten müssen. Dies, weil wir es auch nicht anders gelernt haben.

Ein erster Schritt, sich von diesen Energiemustern zu lösen, besteht darin, zu erkennen, wie wir uns im Umgang mit anderen Menschen, vor allem in den problematischen Beziehungen verhalten. Wir können uns ehrlich hinterfragen, was wir aus diesen Kontrolldramen erhalten, wo wir Energie gewinnen und wo wir anderen Energie abziehen.

Wenn wir uns diesen Mustern bewusst werden, können wir uns ganz bewusst dagegen entscheiden und unsere Energie aus Dingen ziehen, ohne andere Menschen damit zu belasten. Wir werden frei und lassen andere frei sein. Wenn wir es schaffen, aus diesen Mustern auszubrechen und in unserer Mitte zu sein, können wir den Weg gehen, den unsere Seele für uns vorgesehen hat. Wir erreichen mehr, sind glücklicher und lebensbejahender.

Wer sich intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen möchte, kann ich die Bücher von James Redfield empfehlen.

Die Prophezeiungen von Celestine: ein Abenteuer. Das spirituelle Kultbuch

Die Erkenntnisse von Celestine: Das Handbuch zur Arbeit mit den ‚Neun Erkenntnissen‘ aus dem Bestseller ‚Die Prophezeiungen von Celestine‘

 

 

Quantenheilung – Mit den Händen und dem Bewusstsein die Realität verändern

 

Quantenheilung oder auch Matrixen ist seit Jahren ein Bestandteil meines Alltages. Erlernt habe ich diese einfache und äusserst wirkungsvolle Methode bei meiner Lehrerin, die mich die Tierkommunikation lehrte.

Es tönte unglaublich einfach aber höchst erstaunlich, als Susanna uns begeistert von ihren eigenen Matrix Erfahrungen berichtete. Sie linderte damit Schmerzen, Ihre eigenen und die anderer, scheinbar völlig blockierte Situationen liessen sich durch die Quantenheilung auflösen und neue Situationen konnten durch die Anwendung entstehen. Ich höre die Worte von Susanna jetzt noch: „Man kann alles matrixen, man braucht nur genügend Fantasie“. Nun gut, mein Interesse war sofort geweckt. Wer will denn nicht sein Leben durch einfache Mittel einfacher, schöner, besser machen?

Doch um was handelt es sich bei der Quantenheilung genau und wie läuft eine solche ab? So rein wissenschaftlich mag das natürlich niemand erklären. Jedenfalls nicht in einer Form, in der es für den allgemein gebildeten Menschen, der kein Physikstudium absolvierte, möglich wäre. Somit beziehe ich mich auch in diesem Artikel auf einfachere Erklärungsmethoden.

Der Ablauf einer Quantenheilung ist denkbar simpel. Für manche Zweifler zu simpel. Es geschieht technisch nicht mehr, als dass man die Hände oder einzelne Finger auf zwei verschiedene Punkte am Körper oder in der Luft legt und diese beiden Punkte gedanklich miteinander verbindet, sprich, die beiden Punkte gleichzeitig fühlt. Das Bewusstsein erfährt in diesem Augenblick des gleichzeitigen Fühlens eine Gedankenlücke. Diese Lücke ermöglicht es, den Verstand auszuschalten und unser Bewusstsein mit einem grösseren Bewusstsein zu verbinden. Durch diese Verbindung kann sich blockierte Energie lösen und die Veränderung herbeigeführt werden. Die Dauer dieses sich Achtens reicht von wenigen Sekunden, bis zu einigen Minuten.

Da es in der Theorie wohl ein wenig kompliziert erscheinen mag, nehmen wir ein Beispiel:

Setze dich in einer ruhigen Umgebung hin und konzentriere dich einen Moment auf deinen Atem und spüre deinen Körper. Spüre auch, wie deine Füsse mit der Erde verbunden sind. Denke nun an eine Situation, die du verändern möchtest. Es kann auch eine Situation sein, die nicht veränderbar ist, die man aber akzeptieren muss. Nimm nun das Gefühl wahr, das sich dir zeigt, wenn du an diese Situation denkst. Lege nun beide Hände oder zwei Finger rein intuitiv an zwei verschiedene Stellen am Körper oder in der Luft. Es kann sich auch ein Punkt in der Luft befinden und der andere am Körper. Fühle nun beide Punkte gleichzeitig und verweile eine Minute in diesem Zustand. Löse die Handpositionen und denke erneut an die Situation. Frage dich, was hat sich gefühlsmässig verändert? Wenn es sich um eine Situation handelt, die du verändern möchtest, warte einfach ab, was in den nächsten Tagen geschieht. Wenn du zu ungeduldig darauf wartest, kann auch die Ungeduld das gewünschte Ergebnis blockieren. Matrixe dann die Ungeduld wie oben beschrieben.

Wenn du mehr über das Matrixen erfahren möchtest, kann ich folgende Bücher empfehlen:

Quantenheilung: Wirkt sofort – und jeder kann es lernen (Quantum Entrainment (R))

Die faszinierende Energie der Matrix erleben: Mit praktischen Anleitungen

 

 

Telepathie und andere Zufälle

Der Titel mag ein wenig provokativ klingen, denn Zufälle gibt es nach meinem Verständnis eigentlich keine. Dennoch bezeichnet man das Vorkommen von Telepathie und die Erfahrungen, die im Alltag damit gemacht werden, oftmals als Zufall. Weshalb? Weil man keine dem Verstand dienliche Erklärung für das Funktionieren dieser Kommunikationsform findet.

Doch ob wir es glauben wollen oder nicht, wir alle interagieren tagtäglich in irgendeiner Form telepathisch. Erinnerst du dich daran, als das Telefon klingelte und du wusstest bereits, wer am anderen Ende der Leitung war? Oder als du jemandem etwas sagen wolltest und dieser entgegnete dir, dass er soeben dasselbe sagen wollte? Dies sind nur zwei Beispiele für den alltäglichen Gebrauch der Gedankenübertragung.

Unter Telepathie versteht man die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle, Bilder und weitere Informationen von einem Lebewesen zu einem anderen ohne äusserliche Hilfsmittel zu senden oder zu empfangen oder solche Informationen aus anderen Quellen abzurufen. Oft wird der Eindruck erweckt, dass es sich dabei um eine ausserordentliche Begabung, die nur wenigen zusteht, handelt. Dem ist nicht so. Wir alle – ausnahmslos alle – kommen mit der Fähigkeit, telepathisch oder übersinnlich Informationen zu senden und zu empfangen, auf die Welt. Jede Mutter kommuniziert mit ihrem Neugeborenen unbewusst und völlig selbstverständlich übersinnlich. Die Kinder bedienen sich dieser Kommunikationsform so lange, bis sie die menschliche Sprache erlernen. Darüber hinaus behalten gewisse Kinder den Gebrauch der Übersinne bei, andere legen diesen ab. Das bedeutet auch, dass wir, auch wenn wir das Gefühl haben niemals solche Fähigkeiten zu haben, diese jederzeit wieder erwecken können. Das Einzige was es dazu braucht, ist, sich die Mühe zu machen, diese Sprache wieder zu erlernen und regelmässig zu üben.

Zu Beginn mag es ungewohnt sein, sich auf die Übersinne, die grundlegenden Sinne für die Übertragung übersinnlicher Informationen, einzustimmen und diese bewusst zu gebrauchen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Menschen, die sich nie bewusst mit den Übersinnen beschäftigt haben, durch Anleitung bereits nach wenigen Stunden erste Erfolge erzielen können.
Das Hellfühlen, das Hellhören, das Hellsehen und das Hellwissen dienen uns dazu, uns mit der übersinnlichen Kommunikation zurecht zu finden. Jeder Mensch hat eine andere Begabung hinsichtlich der Kommunikationskanäle und so ist es am einfachsten, zu Beginn das Augenmerk auf diese natürlichen Begabungen zu legen.

Du magst Dich vielleicht fragen, woher man diese Informationen nehmen soll. Rupert Sheldrake, ein englischer Biochemiker befasst sich seit längerem intensiv wissenschaftlich auf dem Gebiet der Übersinne. Seiner Theorie zufolge gibt es energetische Felder (morphische Felder), die jegliche Information enthalten, die jemals war, ist und jemals sein wird. Durch die absichtliche energetische Verbindung mit diesen Feldern wird es jedem möglich, Informationen zu senden und zu empfangen.
Manch einer mag sich fragen, weshalb wir im Zeitalter der digitalen Kommunikation auf die Übersinne zurückgreifen sollten. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen. Nehmen wir zum Beispiel die Tierkommunikation. Durch diese Art der Informationsübertragung können wir erfahren, wie es unseren tierischen Freunden geht und welche Bedürfnisse sie haben. Ein anderes Beispiel ist die eigene Gesundheit. Sollten sich auf diesem Gebiet Fragen stellen, die durch den Verstand nicht zu beantworten sind, können wir unsere Übersinne gebrauchen und Antworten auf dieser Ebene empfangen. Auch im zwischenmenschlichen Bereich hat die übersinnliche Kommunikation viele Vorteile. Mancher Konflikt lässt sich einfacher lösen, wenn wir wahrnehmen können, um was es wirklich geht.
Sollte ich mit diesem Beitrag dein Interesse an der übersinnlichen Kommunikation geweckt haben, kann ich folgende Lektüre oder ein Seminar sehr empfehlen:

„Seelenbegegnungen – Telepathische Kommunikation zwischen Mensch Tier“ – Lisa Schnider

Seelenbegegnungen: Telepathische Kommunikation zwischen Mensch und Tier

„Der siebte Sinn des Menschen „ – Rupert Sheldrake

Der siebte Sinn des Menschen: Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere unerklärliche Fähigkeiten

„Gespräche mit Tieren“ – Penelope Smith

Gespräche mit Tieren: Praxisbuch Tierkommunikation

„Die grosse Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier“ – J. Allen Boone

Die große Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier

Wenn sich jemand für die praktische Anwendung unter persönlicher Anleitung interessiert, biete ich Seminare zu diesem Thema an:

Information zum Seminar